Tonnen an Kokain Welt

Schmuggler U-Boot von Kolumbianern geentert

u boot 2006

Solch ein selbstgebautes U-Boot ist der kolumbianischen Marine ins Netz gegangen.

u boot 2006

Solch ein selbstgebautes U-Boot ist der kolumbianischen Marine ins Netz gegangen.

In Kolumbien haben Soldaten ein selbst gebautes Schmuggler-U-Boot der Drogenmafia beschlagnahmt. Das 20 Meter lange Boot mit einer Ladekapazität von sechs Tonnen Kokain wurde in einer Werkstatt an der Nordküste des lateinamerikanischen Landes entdeckt, wie die Marine am Montag (Ortszeit) mitteilte.

Die Soldaten wurden den Angaben zufolge beschossen, als sie den Gebäudekomplex betraten, zu dem auch Unterkünfte für rund 25 Menschen gehörten. Unbekannte setzten das U-Boot in Flammen und flüchteten.

Nach Armeeangaben soll das Boot der Drogenschmuggler-Gang Los Urabenos und den FARC-Rebellen gehören. Sie wollten es demnach gemeinsam nutzen, um Drogen auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Die kolumbianischen Behörden haben seit 1993 schon 76 solcher Gefährte beschlagnahmt, allein fünf in diesem Jahr.


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