Heimliche Übergabe Welt

Sperma geschmuggelt: Häftling ist plötzlich Papa

Sperma geschmuggelt: Häftling ist plötzlich Papa

Per künstlicher Befruchtung gebar die Frau dem Hätfling einen Sohn (© Fotolia)

Embryo "künstliche Befruchtung" Samen Eizelle
Per künstlicher Befruchtung gebar die Frau dem Hätfling einen Sohn
Seit 1998 sitzt der palästinensische Ex-Hamas-Terrorist Ammar Zaban (37) in Haft - er muss den Rest seines Lebens im israelischen Hadarim-Gefängnis verbringen. Sex ist dort strengstens verboten - und trotzdem gelang es dem Mann, Vater eines Buben zu werden.

Die kuriose Geschichte: Bei einem Besuch seiner Frau Dalal (32) übergab der Häftling Sperma in einem Becher, die Gattin ließ sich damit künstlich befruchten. Ergebnis: Sohn Muhannad kam am Montag per Kaiserschnitt zur Welt. Laut Angaben der Befruchtungsklinik in Nablus hat es aber erst beim dritten Versuch geklappt.

"Das Paar hat sich explizit für einen männlichen Nachfolger entschieden", erzählt der Klinikdirektor Saalem Abu al-Kheizaran. Bleibt nur noch zu hoffen, dass der Kleine später nicht in Papas Fußstapfen treten will …

Isabella Martens

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