Drama auf Mallorca Welt

Nach Todessturz seines Sohns ermittelt nun Vater

Statt im Pool zu landen schlug der 20-Jährige am Boden auf

Statt im Pool zu landen schlug der 20-Jährige der Exekutive zufolge am Boden auf

Statt im Pool zu landen schlug der 20-Jährige am Boden auf

Statt im Pool zu landen schlug der 20-Jährige der Exekutive zufolge am Boden auf

Seit einer Woche sucht Heinrich K. auf der Ferieninsel Mallorca verzweifelt nach Gründen für den Tod seines Sohnes Andreas, der am Freitag vor einer Woche von einem Hotelbalkon in den Tod gestürzt ist.

Wie die OÖ Nachrichten berichten, ermittelt der Vater selbst, sucht mit Plakaten Menschen, die über die letzten Stunden von Andreas Auskunft geben können und hat mittlerweile auch einen Detektiv beauftragt. Der Mattighofner Unternehmer beklagt im Gespräch mit den OÖ Nachrichten, dass ihn die örtliche Polizei nicht unterstützt. Fast 300 Euro fehlen in Andreas' Geldtasche.

Die Handy-Rechnung beträgt mehr als tausend Euro, und es wurde höchstwahrscheinlich nach Afrika telefoniert, womöglich erst nach Andreas' Tod. Wo Andreas' Leichnam jetzt ist, wissen die Eltern noch immer nicht. Im Umkreis des Hotels, in dem der junge Mattighofner zu Tode stürzte, wurden einige Plakate mit Zeugenaufrufen wieder entfernt. Man wolle vertuschen, schnell abschließen, befürchtet der Vater.

Balconing-Unfall oder Kriminalfall?
Ursprünglich hatte es geheißen, der junge Mann habe gegen 6.30 Uhr in Palma de Mallorca aus dem fünften Stock seines Hotels in den Pool zu springen versucht. Statt im Wasser schlug er demnach auf dem Boden auf und kam ums Leben. Der Notarzt konnte nichts mehr für den Österreicher tun, der nach den Medienberichten stark alkoholisiert war.

In anderen Berichten hieß es, das Opfer war in einer Gruppe unterwegs und nach dem Feiern auf dem Weg zurück ins Hotel. Dabei sollen sich die Burschen im Hotel geirrt haben und schließlich sei Andreas nur in Unterwäsche bekleidet von der Feuerleiter des Hotel "Obelisco" auf den Beton gestürzt. An diese Versionen will der Vater jedoch nicht glauben. Das Unfallopfer war mit seinem Bruder nach Mallorca gereist.


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