Unglück in Südfrankreich Welt

1 totes Baby, 35 Verletzte bei Buscrash im Urlaub

Bus Crash Unfall Ian Morar (links vorne), der rumänische Konsul machte sich selbst ein Bild von der Tragödie

Ian Morar (links vorne), der rumänische Konsul machte sich selbst ein Bild von der Tragödie

Bus Crash Unfall Ian Morar (links vorne), der rumänische Konsul machte sich selbst ein Bild von der Tragödie

Ian Morar (links vorne), der rumänische Konsul machte sich selbst ein Bild von der Tragödie

Ein geplatzter Reifen hat in Südfrankreich einen schweren Unfall mit einem Touristenbus verursacht: Ein Baby stirbt, 35 Menschen werden verletzt.

Bus Crash Unfall Dort wo andere um viel Geld Urlaub machen, endete das Leben des kleinen rumänischen Mädchens

Dort wo andere um viel Geld Urlaub machen, endete das Leben des kleinen rumänischen Mädchens

Nach Angaben der Rettungskräfte durchbrach der Touristenbus am Sonntagvormittag in der Nähe des Badeorts Saint-Tropez die Mittelleitplanke der Autobahn 8 und kippte um. An Bord waren rumänische Urlauber, die auf dem Rückweg von Spanien waren.

Bei dem Todesopfer handelt es sich nach Angaben der Präfektur um ein kleines Mädchen im Säuglingsalter. Vier lebensgefährlich verletzte Menschen mussten mit Hubschraubern in Krankenhäuser gebracht werden.

Bus Crash Unfall Den Urlaub in Spanien konnten Mutter und Tochter noch gemeinsam genießen, doch auf der Autobahn in Südfrankreich holte sie die Tragödie ein

Den Urlaub in Spanien konnten Mutter und Tochter noch gemeinsam genießen, doch auf der Autobahn in Südfrankreich holte sie die Tragödie ein

Mehr als 100 Rettungskräfte waren im Einsatz, um die Verletzten zu bergen und die Unfallstelle zu räumen. Das Autobahnstück zwischen den Mittelmeerstädten Toulon und Nizza war zeitweise in beide Richtungen komplett gesperrt. Unter den Verletzten war auch der Fahrer des Busses. Insgesamt waren mit ihm etwa 40 Menschen unterwegs.

Bei schweren Busunglücken sterben immer wieder zahlreiche Menschen. Zuletzt waren am 13. März in einem Schweizer Tunnel 28 Menschen ums Leben gekommen, die meisten von ihnen belgische Schulkinder auf einer Klassenfahrt in die Schweiz.

APA/red.


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