Afghanistan-Einsatz Welt

Britische Soldatin bekommt Baby an der Front

Es sei nicht üblich, Schwangere an die Front zu schicken, verteidigen sich die zuständigen Vorgesetzten Soldatin

Es sei nicht üblich, Schwangere an die Front zu schicken, verteidigen sich die zuständigen Vorgesetzten

Es sei nicht üblich, Schwangere an die Front zu schicken, verteidigen sich die zuständigen Vorgesetzten Soldatin

Es sei nicht üblich, Schwangere an die Front zu schicken, verteidigen sich die zuständigen Vorgesetzten

Eine in Afghanistan stationierte britische Soldatin hat im dortigen NATO-Camp Bastion einen Buben zur Welt gebracht. Mutter und Kind seien einen Tag nach der Geburt "in einem stabilen Zustand" und bekämen im Feldkrankenhaus "die bestmögliche Behandlung", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in London am Mittwoch.

Es solle nun ein Ärzteteam eingeflogen werden, bevor beide nach Großbritannien fliegen könnten.

Der Sprecher betonte, die Armee habe nichts von der Schwangerschaft der Frau gewusst. Es sei "nicht militärische Praxis", schwangere Frauen in Einsätze zu schicken. Nach Angaben der britischen Zeitung "Daily Mail" wusste die Soldatin selbst nichts von ihrer Schwangerschaft. Die von den Fidschi-Inseln stammende Frau sei sich ihres Zustands erst gewahr geworden, nachdem sie wegen anhaltender Bauchschmerzen einen Arzt aufgesucht habe.

2 Tote bei Angriff
Das Camp Bastion in der südlichen Provinz Helmand, in dem auch der britische Prinz Harry stationiert ist, war am Freitag von radikalislamischen Taliban angegriffen worden. Bei der Attacke wurden zwei US-Soldaten getötet. Die Angreifer waren mit Schusswaffen, Raketen und Sprengstoffwesten ausgerüstet.

APA/red.


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