Vampir-Attacke Welt

Mann verletzte Vater und leckte sein Blut

Mann verletzte Vater und leckte sein Blut

Ein Mann dachte, er sei ein Vampir und leckte nach Messerstick das Blut des Vaters. (© Fotolia/Symbolfoto)

Messer mit Blut
Ein Mann dachte, er sei ein Vampir und leckte nach Messerstick das Blut des Vaters.
In dem Wahn, ein Vampir zu sein, hat ein 39-Jähriger in München seinen Vater mit dem Messer verletzt und das Blut aus der Wunde geleckt.

Der seelisch gestörte Mann steht wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Münchner Landgericht. Die Richter müssen über seine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik entscheiden. Der angeklagte Grafiker soll zur Tatzeit am 28. November 2011 in einem psychotischen Zustand gewesen sein, ausgelöst durch jahrelangen Alkoholmissbrauch und Marihuanagenuss.

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Er wurde nach zwei Monaten aus der vorläufigen Unterbringung im Krankenhaus gegen Auflagen entlassen. Er hat sich in einer Entzugsklinik behandeln lassen und lebt wieder bei den Eltern, die vor Gericht die Aussage verweigerten.

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