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Heute im Brennpunkt: Unwetter in Österreich | Nahost-Konflikt

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05.10.2012

Dorf ausradiert

Fataler Erdrutsch reißt 18 Kinder in den Tod

Helfer suchen weiter nach Verschütteten

Helfer suchen weiter nach Verschütteten (© Reuters)

Für die am Donnerstag verschütteten chinesischen Schulkinder gibt es keine Hoffnung mehr: Wie staatliche Medien am Freitag berichteten, kamen bei dem Erdrutsch in der Provinz Yunnan alle 18 Schulkinder ums Leben.

Am Donnerstagmorgen hatte ein durch heftige Regenfälle ausgelöster Erdrutsch eine Grundschule und drei Bauernhäuser in dem Dorf Zhenhe in einer abgelegenen Bergregion im Südwesten des Landes unter sich begraben. Knapp 2.000 Helfer waren am Donnerstag im Einsatz, um die Erdmassen, die auch einen Fluss aufstauten, zu beseitigen.

Anfang September waren bei einem Erdbeben in der Region 81 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 200.000 wurden obdachlos. Um den wegen des Erdbebens versäumten Unterrichtsstoff nachzuholen, beschlossen mehrere Schulen in dem Gebiet, die einwöchigen Ferien im Anschluss an den Nationalfeiertag am 1. Oktober zu verkürzen.

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