Anzeigentarife | Jobs bei Heute.at

Heute im Brennpunkt: Tödlicher Brand in der City | Drama am Mount Everest | Ukraine-Krise

Lade Login-Box.

Milo Moiré legte nackt Eier

Kunst-Performance

Milo Moiré legte nackt Eier

So feiern unsere Promis Ostern

Nesterln, Hasen und Eier

So feiern unsere Promis Ostern

Tara ist schwer verliebt

ATV-Starlet im Frühling

Tara ist schwer verliebt

06.10.2012

Syrien provoziert weiter Krieg

Nächster Granatangriff: Türkei erwiderte Feuer

Türkei Syrien

Das Säbelrasseln an der türkisch-syrischen Grenze geht weiter. (© ANADOLU AGENCY/APA)

Nach einem Granatenangriff aus Syrien hat die türkische Armee in der Region Hatay am Samstagmorgen zurückgeschossen. Eine aus Syrien abgefeuerte Mörsergranate detonierte in einem Feld im Grenzgebiet der Provinz Hatay. Das türkische Militär hat daraufhin sofort das Feuer erwidert.

Der Vorfall ereignete sich im der Nähe des Dorfes Güveççi in der Provinz Hatay. In den vergangenen zwei Tagen hat die türkische Armee bereits zweimal Granatenbeschuss mit Gegenangriffen beantwortet.

Die türkischen Behörden werten den erneuten Einschlag einer Granate in unmittelbarer Nähe eines Dorfes im Grenzgebiet zu Syrien allerdings diesmal nicht als Angriff auf ihr Land. Das Amt des Gouverneurs von Hatay sehe in dem Vorfall einen fehlgeleiteten Angriff der syrischen Armee auf die Rebellen, berichtete die Nachrichtenagentur Anadolu. Ursache sei die Intensivierung der Kampfhandlungen in dem Gebiet.

Moschee-Lautsprecher informieren Bevölkerung
Die Granate war am Samstagmorgen 50 Kilometer von der Grenze entfernt auf einem Feld in der Nähe des Dorfes Güvecci eingeschlagen. Niemand wurde verletzt. Die Bewohner von Güvecci würden ihre Häuser nicht verlassen, weil immer wieder Schüsse aus nächster Nähe zu hören seien, berichtete Anadolu. Die Leute seien über Lautsprecher aus der Moschee aufgefordert worden, auch ihre Dächer und Balkone nicht zu betreten.

US-Verteidigungsminister Leon Panetta äußerte sich besorgt über die Entwicklung an der türkisch-syrischen Grenze. "Ob sich dieser Konflikt (in Syrien) auf Nachbarländer wie die Türkei ausweitet, muss abgewartet werden", sagte er nach Angaben von "CNN" bei einem Besuch in Peru. Doch die jüngsten Artillerieduelle gäben "Anlass zu zusätzlicher Sorge, dass sich dieser Konflikt ausweitet". Die Teilnehmer des Mittelmeergipfels in Malta forderten unterdessen ein Ende des Blutvergießens und einen Regimewechsel in Syrien.

In Syrien weiter heftige Kämpfe
Trotz der Spannungen mit der Türkei gehen die Kämpfe zwischen Rebellen und Regierungstruppen in Syrien auch in den erwähnten grenznahen Gebieten mit unverminderter Heftigkeit weiter. Umkämpft ist zudem weiterhin die Großstadt Aleppo. In der nördlichen Provinz Idlib, die an die Türkei angrenzt, lieferten sich Regimetruppen und Rebellen stundenlange Schusswechsel in der Nähe eines Militärflughafens. Kämpfe wurden darüber hinaus erneut aus dem Großraum Damaskus sowie aus Homs und Daraa gemeldet.

Am Mittwoch waren im türkischen Akçakale nahe der syrischen Grenze eine Mutter und ihre vier Kinder von Granaten getötet worden. Wenige Stunden später beschoss die Türkei erstmals Ziele im Bürgerkriegsland Syrien.

News für Heute?


Verwandte Artikel

Granatenmord in Wien: Taucher hoben Schatz

Goldfund bei Ermittlungen

Granatenmord in Wien: Taucher hoben Schatz

NATO-Außenminister beraten über Ukraine

Militärische Präsenz vs. Dialog

NATO-Außenminister beraten über Ukraine

Ukraines Premier: "Wir sprechen über Krieg!"

Krim gibt Abspaltung bekannt

Ukraines Premier: "Wir sprechen über Krieg!"

EU droht Russland, Kurz setzt auf Dialog

Minister erwägen Sanktionen

EU droht Russland, Kurz setzt auf Dialog

Droht wegen Krim-Konflikt nun Gasknappheit?

"Österreich bestens gerüstet"

Droht wegen Krim-Konflikt nun Gasknappheit?


MeinungHeute

Lade TED

Ted wird geladen, bitte warten...



QuickKlick


TopHeute