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08.10.2012

Neue Bemühungen

Schweiz will globalen Waffenhandel-Vertrag

Waffenhandel-Vertrag

Ohne internationale Regelung heizt der Waffenhandel Konflikte an (© Polizeipräsidium Oberfranken (Polizeipräsidium Oberfranken))

Nach Ansicht der Schweiz darf die UNO ihre Bemühungen um einen internationalen Waffenhandel-Vertrag nicht aufgeben.

Nach dem Scheitern der Konferenz im Juli müssten nun neue Versuche unternommen werden, sagte der ständige Schweizer Vertreter bei der Konferenz über Abrüstung und Sicherheit in New York, Urs Schmid.

Ohne Regelung entsteht Armut
Bei den Verhandlungen sei man nahe daran gewesen, das gemeinsame Ziel zu erreichen, sagte Schmid. Ohne internationale Regelung heize der Waffenhandel Konflikte an, führe zu Armut und Menschenrechtsverletzungen.

Vertrag bald Realität?
Auf den Vorschlägen, die der Präsident der Konferenz gemacht habe, müsse rasch aufgebaut werden. Die Schweiz schlägt vor, sich dazu schon in den kommenden Monaten zu treffen. "Mit vereinten Bemühungen kann ein Waffenhandels-Vertrag schon bald Realität werden", erklärte Schmid an der Versammlung in New York.

Abrüstung
Die Schweiz setzte sich in New York zudem für umfassende Abrüstung ein. Die Gefahr, dass die Zahl der Länder mit Atomwaffen wachse, sei nicht auszuschließen. Ein nuklearer Anschlag hätte katastrophale humanitäre Auswirkungen, warnte Schmid.

Weiter fordert die Schweiz die Schaffung der Stelle eines Anti-Terrorismus-Koordinators der UNO.


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