Per Briefwahl Welt

Michelle hat bereits für ihren Barack gestimmt

Barack und Michelle Obama

Michelle Obama stärkt ihrem Barack im Kampf um die Wählergunst den Rücken

Barack und Michelle Obama

Michelle Obama stärkt ihrem Barack im Kampf um die Wählergunst den Rücken

US-Präsidentengattin Michelle Obama hat bereits ihre Stimme für die Präsidentschaftswahl am 6. November abgegeben. In einer an ihren Mann Barack Obama gerichteten Botschaft auf dem Online-Kurznachrichtendienst Twitter teilte sie am Montag mit, per Briefwahl abgestimmt zu haben.

"Ich konnte den Wahltag nicht abwarten! Liebe Dich!", twitterte Michelle Obama hinaus in die Welt. Die Nachricht klingt einerseits nach einem Liebesbekenntnis, ist aber vor allem auch ein politisches Zeichen. Denn Barack Obamas Wahlkampfteam versucht mit einer Kampagne, die Anhänger der Demokraten zu einer vorzeitigen Stimmabgabe zu bewegen.

Nach Michelle Obamas Statement kam daher auch prompt die Antwort des Präsidenten, der sich auf sein zweites Fernsehduell mit dem republikanischen Herausforderer Mitt Romney am Dienstag vorbereitete. Obama erklärte ebenfalls via Twitter, er werde am 25. Oktober in seiner Heimatstadt Chicago vorzeitig seine Stimme abgeben. "Wenn Euer Bundesstaat eine vorzeitige Stimmabgabe erlaubt, folgt mir", schrieb der Präsident.

Obama will mit "Early Voting" in umkämpften Staaten punkten
Gerade in umkämpften Staaten wie Ohio oder Florida sollen damit so viele Wähler wie möglich für den Amtsinhaber mobilisiert werden. Insgesamt erlauben 32 der 50 Bundesstaaten sowie die Hauptstadt Washington das sogenannte "early voting" per Briefwahl oder persönlich. Vor vier Jahren lag Obama laut der "Washington Post" mit 58 Prozent bei den vorzeitig abgegebenen Stimmen vor dem damaligen republikanischen Kandidaten John McCain (40 Prozent).


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