Umfrage für 2012 Wirtschaft

Davor fürchten sich Österreicher am meisten

Davor fürchten sich Österreicher am meisten

Wovor sich die Österreicher fürchten, zeigt eine Exklusivumfrage für Heute (© Fotolia.com)

Angst Furcht Sorgen
Wovor sich die Österreicher fürchten, zeigt eine Exklusivumfrage für Heute
Auch wenn unsere Politiker im Angesicht der Finanzkrise noch um den heißen Brei herumreden: Die Mehrheit der Österreicher befürchtet, dass sich die Regierung erneut vor echten Sparmaßnahmen drücken und 2012 Steuern erhöhen wird.Was uns sonst noch gehörig Kopfzerbrechen bereitet, das zeigt eine aktuelle OGM-Umfrage.

Steuern und Abgaben
57 Prozent halten 2012 neue Belastungen für wahrscheinlich. Am meisten Optimismus verströmen VP-Sympathisanten (nur 48 Prozent glauben an Steuererhöhungen). Die größte Realitätsnähe - so steht zu befürchten - legen FP-Wähler (71 Prozent) an den Tag.

Mehr Einfluss aus Brüssel
Die EU wird Nationalstaaten zunehmend ihre Macht entziehen. 48 Prozent der Österreicher glauben, dass das im kommenden Jahr ganz massiv auch die Alpenrepublik treffen wird.

Krisenbeständigkeit
Die große Mehrheit bezweifelt, dass unsere Wirtschaft die Krise unbeschadet überstehen wird. Nur 25 Prozent vertrauen auf die Stärke der heimischen Ökonomie.

Neuwahlen
Das sollte den Politikern zu denken geben! 17 Prozent meinen, dass 2012 eine neue Regierung gewählt werden muss.

Jobverlust
Dank guter Arbeitsmarktdaten ist die Furcht noch eher gering. Doch immerhin 14 Prozent haben Angst, dass sie oder nahe Angehörige 2012 den Job verlieren werden.

Eurokrise
Optimismus war einmal. Nur 14 Prozent hoffen, dass die Eurokrise halb so schlimm ist wie behauptet.

Euro
Gut oder schlecht? 9 Prozent gehen davon aus, dass 2012 der Euro abgeschafft wird.


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