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22.12.2011

Chefetage dementiert

Nach 20 Jahren Aus für "Bank Austria"?

UniCredit - Konzernmutter der Bank Austria

UniCredit wollte "Bank Austria" angeblich Namen nehmen (© Reuters)

Die Bank Austria darf ihren Namen behalten. Der Chef des Institutes dementierte anderslautende Medienberichte. Sonst wäre die Marke nach 20 Jahren vor dem Aus gestanden. So bleibt zumindest im Namen ein Stückchen Österreich erhalten.

"Die Marke 'Bank Austria' steht nicht zur Diskussion", machte Bank-Austria-Chef Willibald Cernko klar. "Wir werden selbstverständlich auch weiterhin als 'Bank Austria' am Markt auftreten." Damit dementierte Cernko Medienberichte, wonach der Mutterkonzern italienische UniCredit der Österreich-Tochter ihren Namen nehmen wolle.

Bank: "Kein Handlungsbedarf"
Die Zugehörigkeit zur UniCredit-Gruppe bringe sein Haus bereits seit vier Jahren durch die Verwendung der "Sphere" im Logo sowie den Firmennamen zum Ausdruck. "Hier besteht kein Handlungsbedarf", so Cernko.

Bei der Übernahme der damaligen Bank Austria Creditanstalt vor sechs Jahren hatte es aus Italien noch großartige Versprechen gegeben. Der Markenname werde auf jeden Fall erhalten bleiben, lediglich das UniCredit- Logo werde eingefügt, hieß es. Doch schon 2008 wurde die Creditanstalt aus dem Titel gestrichen. Jetzt drohte das komplette Aus für die Marke.

Seit 1991 "Bank Austria"
Entstanden war die Marke "Bank Austria" 1991 nach Fusion von Zentralsparkasse (gegründet 1907) und Länderbank (gegründet 1880). Das neue Institut verdrängte die 1855 gegründete einstige Rothschild-Bank Creditanstalt auf Platz zwei der heimischen Institute. 2002 fusionierten dann auch diese beiden Banken, ehe sie 2005 von der italienischen UniCredit übernommen wurden.

Große Turbulenzen
Die neue Mutter geriet im Zuge der Finanzkrise aber mehrfach in Schwierigkeiten. Zuletzt hatte die UniCredit am 14. November bekannt gegeben, dass sie bis September eine Milliarde Euro abschreiben musste. Später wurde bekannt, dass die Bank bis 2015 mehr als 1,5 Milliarden Euro einsparen will. Zu diesem Zweck wolle das Institut bis 2015 Tausende Jobs abbauen, allein in Westeuropa sollen 7.290 Stellen gestrichen werden.

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