Schicksalstag für AUA Wirtschaft

Jet-Verkäufe und Personalabbau?

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Weniger Maschinen, weniger Mitarbeiter: Die Austrian-Belegschaft fürchtet ein massives Spardiktat aus dem Hause Lufthansa

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Weniger Maschinen, weniger Mitarbeiter: Die Austrian-Belegschaft fürchtet ein massives Spardiktat aus dem Hause Lufthansa

Bei den Mitarbeitern der Austrian Airlines geht die Angst um. Grund ist die für heute angekündigte Präsentation des "Arbeitsprogramms des neuen Vorstands". Dieses enthält, zumindest das wird nicht bestritten, konkrete Sparmaßnahmen, mit denen die AUA aus der Verlustzone gesteuert werden soll.


In diesem womöglich vom deutschen Mutterhaus Lufthansa diktierten Paket könnte auch, so wird gemunkelt, der weitere Abbau von Personal enthalten sein. Von bis zu einigen Hundert Mitarbeitern ist hier die Rede. Dabei haben die Austrian Airlines laut Betriebsratschef Alfred Junghans bereits in den vergangenen vier Jahren knapp 2400 Arbeitsplätze abgebaut. "In vielen Bereichen haben wir derzeit schon zu wenig Personal", hält Junghans eine weitere Reduktion für nicht machbar.

Von der AUA ebenfalls weder bestätigt noch bestritten wird der geplante Verkauf von elf Boeing 737 sowie die Ausmusterung der drei ältesten Airbus-Jets der Flotte. Die Maschinen sollen zum Teil durch Maschinen vom Typ Airbus A320 ersetzt werden. Diese könnten etwa von der Lufthansa geleast werden.


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