Kein Durchblick Wirtschaft

87 % kennen sich bei Euro-Krise nicht aus

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Selbst Wirtschaftsfachleuten fehlt zunehmend der Überblick! Kein Wunder, dass 87 Prozent der Österreicher etwa mit dem Euro-Schutzschirm nichts anfangen können. In ihren Augen wirkt der Milliarden-Rettungsfonds "irritierend", die Notwendigkeit als "nicht nachvollziehbar".

Angesichts offenbar unzureichender Information durch die Politik können zudem laut Umfrage des Humaninstituts 49 Prozent keinen Zusammenhang zwischen Sparpaket und Währungsstabilität herstellen.

Was die Studie noch ergab: Zwar halten 76 Prozent der 850 Befragten den Euro für einen "Teuro". Dennoch vertrauen 52 Prozent auf den Euro als stabile Währung, für 24 Prozent ist er mittlerweile eine Selbstverständlichkeit.

Weniger gut kommt die Politik weg. Zwei Drittel der Österreicher sind überzeugt, dass weder Regierung noch Opposition Wertvolles zur Lösung der Finanzkrise beitragen können.


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2 Kommentare
saint13 Veteran (278)

Antworten Link Melden 0 am 04.02.2012 10:56

die anderen 13% bereichern sich.........

Ironie des schicksals oder blödheit dass man sich soetwas gefallen läßt.
hauptsache wir haben unsere freiheit und alles läuft Demokratisch ab.
mfg

mm225@hotmail.com Newcomer (3)

Antworten Link Melden 0 am 03.02.2012 15:20

Die Politiker und die Nutznieser dieses völlig verblödeten Schutzschirmes haben kein Interesse daran, dass die Bevölkerung versteht, was da abgeht. Nicht umsonst sagte Henry Ford "Wenn die Menschen wüssten, wie unser Banken- und Währungssystem funktioniert hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution."

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