Heute im Brennpunkt: Life Ball | Champions-League-Finale
Lade Login-Box.
|
03.07.2012
Sündteurer Spaß
Euro-Hilfte kann jeden von uns 16.100 € kosten
Maria Fekter (© Heinz-Peter Bader / Reuters)
Auf Österreichs 4,2 Millionen Arbeitnehmer kommen harte Zeiten zu. Denn sie werden es sein, die die möglichen Folgen der gefährlichsten finanziellen Weichenstellung der 2. Republik zu tragen haben. Doch das ist nicht die einzige Verpflichtung, die uns von dieser Bundesregierung ungefragt auferlegt wurde.
Euro-Rettungsschirme
ESM und EFSF sollen zusammengeführt werden. Vorerst laufen sie aber parallel weiter. In Summe sind hier Haftungen von bis zu 41,1 Milliarden möglich, zuzüglich Zinsen und Kosten für den EFSF in der Größenordnung von 5,4 Milliarden. Das sind insgesamt 11.000 Euro pro Beschäftigtem. Um 4,18 Milliarden müssen wir bereits konkret zittern.
Österreichisches Bankenrettungspaket
Angeschlagene Banken können insgesamt 15 Milliarden an Steuergeld abrufen. 11,7 Milliarden sind vergeben, 3,9 Milliarden davon verloren. Hinzu kommen Emissions-Haftungen über 9,7 Milliarden. Pro Arbeitnehmer belaufen sich Verlust und Risiko auf 5100 Euro. Damit nicht genug, sitzt Finanzministerin Maria Fekter auf einem Staatsschuldenberg von 224 Milliarden. Das sind 53.300 € pro Beschäftigtem! (© Wolfgang Bartosch)
Verwandte Artikel
Banknoten, ja bitte
EU überlegt Abschaffung
Nein zum neuen Schein
Tiefrote Zahlen
Die Sicherheitsmerkmale
Ministerin stichelt weiter
Einigung bis 22. Mai
Blockade-Aufgabe
"Lachnummer"
Abbruch nach 1 Stunde
Ab 2. Mai im Umlauf
Laut Umfrage
Fekter für Sparkurs
Streit um Bankgeheimnis
Kampf gegen Steuerflucht
Finanzminister-Treffen Dublin
Experte Doralt:
Verhasstes Bankgeheimnis
"Es ist schlimm"
"Schwarze Liste"
Aber: Bedingungen für Hilfe
Österreich über Durchschnitt
Euro-Blüten sichergestellt
Neue Finanzvereinbarung
Jetzt fälschungssicher
Neuer Fünfer ab Mai
Einigung auf Verbot
Budget "auf Kurs"
Es geht um 4,8 Mio. €
Kanzler kocht, Vize singt
Ländervergleich
"Heute"-Interview
"Unanständig!"
Steuerabkommen ist fix
Nach Marathon-Sitzung
Fekter schickt Experten
Faymann gegen Salzburg-Neuwahl
Finanzministerin nicht erkannt
Euro-Rettungsschirm
Schwerer Rückschlag
Die Regierung verhandelt
Harte Gangart vs. Regierung
Details zu klären
Euro-Gruppe
Ja von SPÖ und ÖVP
Van Rompuy will mehr
Opposition schießt scharf
Klaus Regling in Wien
2 Kommentare von unseren Lesern
Fragas (23)
09.07.2012 18:05
Volksverrat Teil 2
Solche Dimensionen gehören nicht einfach beschlossen sondern es gehört das Volk , der Souverän, befragt. Aber eine Volksbefragung fürchten unsere Politiker wie auch die der EU wie der Teufel das Weihwasser, wie sonst kann es so sein, das unser Volksvermögen (damit meine ich nicht nur die verschwundenen Goldreserven) von der Finanzministerin und der restlichen Regierung so verschleudert und UNS ALLEN weggenommen wird. Da bekommt ja der Spitzname der Finanzministerin ja gleich eine neue Sinnhaftigkeit, statt "Schottermizzi" sollte es besser "Schotter-WEG-Mizi" heißen. Jedenfalls kann es so mit der Ausbeutung des Volkes nicht weitergehen, meine sicher nicht nur ich.
Fragas (23)
09.07.2012 18:04
Vorbeiregiert
Unsere Regierung weiß genau was sie will, ihre eigenen Posten und Pfründe soweit es geht zu sichern, und sei es nach der nächsten Wahl als "Ausgedinge" in Brüssel, einen Versorgerposten zu erhaschen. Es kann ja nicht sein, das eine Regierung die vom Volk gewählt wurde, unser Volk dermaßen "verrät" und jedem einzelnen so einen Schuldenberg aufoktroiert.
WirtschaftHeute
TopHeute
Top gelesen |
7 Tage |
Top kommentiert |
MeinungHeute
Ted wird geladen, bitte warten...
QuickKlick
News |
Sport |
Stars |
Freizeit |
Impressum | AGB | Presse | Mediadaten | Kontakt