3,1 Prozent teurer Wirtschaft

So stark stiegen Preise für Gas, Öl, Sprit und Co.

Euroscheine Geld Geldscheine

Symbolfoto

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Die Energiepreise für Österreichs Haushalte stiegen im Juni 2012 im Vergleich zu Juni 2011 um 3,1 Prozent. Dies geht aus dem von der Österreichischen Energieagentur berechneten Energiepreisindex (EPI) für private Haushalte hervor.

Im Vergleich zum Vormonat Mai sanken die Preise im Juni 2012 um 2,1 Prozent. Zum Vergleich: Der VPI stieg im Monatsvergleich um 0,1 Prozent und im Jahresvergleich um 2,2 Prozent.

Superbenzin verteuerte sich laut Energieagentur im Juni 2012 gegenüber Juni 2011 um 3,0 Prozent, Diesel um 2,9 Prozent und Heizöl um 3,9 Prozent.

Strom verbilligte sich um 0,3 Prozent. Der Gaspreis stieg um 4,0 Prozent.

Fernwärme war um 9,8 Prozent teurer.

Die Preise für feste Brennstoffe stiegen im Durchschnitt um 1,1 Prozent. Brennholz verteuerte sich um 0,9 Prozent, Holzbriketts um 1,9 Prozent.

Im Vergleich zum Vormonat Mai gab es einen Preisanstieg bei Fernwärme (+0,8 Prozent). Strom- und Gaspreis blieben stabil. Verbilligt haben sich Superbenzin (-3,0 Prozent), Diesel (-3,4 Prozent), Heizöl (-4,9 Prozent), feste Brennstoffe (durchschnittlich -0,1 Prozent), Brennholz (-0,3 Prozent) und Holzbriketts (-0,2 Prozent).


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