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11.10.2012
Smartphone als Sparbuch
Österreicher sparen 170 Euro im Monat
(© fotolia)
Während im Jahr 2006 die Österreicher noch 132 Euro auf die hohe Kante legten, so sind es heuer bereits 170 Euro. In sieben Jahren also ein Zuwachs von rund 30%. „Die Dynamik beim Sparen hat in den letzten Jahren aber deutlich abgenommen“, so Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank. Im Vergleich zum Vorjahr sind es gerade einmal 2 Euro mehr im Monat die für die diversen Sparformen übrig bleiben.
Vorarlberger sind Sparmeister
Im Österreich Ranking sind die Wiener an vorletzter Stelle mit nur 156 Euro (-5€), die Sparmeister sind die Vorarlberger, hier legt im Schnitt jeder 194 Euro monatlich zur Seite.
Notgroschen vor Wohnung
Wofür sparen aber Herr und Frau Österreicher? Das Sicherheitsbewusstsein ist traditionell hoch, so ist der berühmte „Notgroschen“ die Hauptmotivation (86%). Eine eigene Wohnung, ein neues Auto oder eine gute Altersvorsorge hat jeder 2. vor Augen wenn er Geld anspart. Die generelle Einschätzung, wie wichtig Sparen überhaupt ist, bleibt mit 70% Zustimmung relativ hoch, ist aber zu 2011 ein Minus von 5%.
Sparbuch verliert, bleibt aber Top
Auch wenn das Sparbuch nicht mehr so beliebt ist wie im Vorjahr (-4%) so ist und bleibt es die beliebteste Sparform der Österreicher; 8 von 10 Österreichern haben eines. Der Bausparvertrag bleibt auch nach der Halbierung der staatlichen Prämie ganz oben in der Gunst der Sparer, 67% nutzen ihn und befördern ihn damit auf ein All-Time-High. Eine Lebensversicherung hat jeder zweite in Österreich, Wertpapiere und Fonds wurden mit 30% genannt.
Sparbuch am Smartphone
Mit einer neuartigen App für Smartphones haucht die Erste Bank dem Thema jetzt neues Leben ein. Die Impulsspar-App ist für iPhone und Android Smartphones iPhone bereits verfügbar, Android ab 15.10.
verfügbar.
Rundungssparen
Neben dem Impulsspar-APP hat die Erste Bank auch als erste Bank in Österreich ein Spar-Projekt realisiert, das sich mittlerweile großer Beliebtheit erfreut: Rundungssparen. Dabei wird das Wechselgeld beim Einkauf mittels Bankomatkarte automatisch auf den nächsten Euro aufgerundet, der Differenzbetrag wird dabei einem Sparkonto automatisch gutgeschrieben. Österreichweit nutzen bereits 20.000 Kunden diese neuartige Sparform.
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