Prozessauftakt

21. Juni 2017 17:06; Akt: 21.06.2017 17:33 Print

A4-Schlepper grinste im Gerichtssaal

In Ungarn begann am Mittwoch der Prozess gegen 11 Angeklagte, die sich für den Tod von 71 Flüchtlingen verantworten müssen.

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Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Lebenslange Freiheitsstrafe für den Hauptangeklagten. Er muss für 25 Jahre hinter Gittern. Auch die drei weiteren Angeklagten müssen für jeweils 25 Jahre ins Gefängnis.

Zum Thema
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Im August 2015 erschütterten die Bilder ganz Österreich: 71 tote Flüchtlinge wurden auf der A4 bei Parndorf aus einem Kühl-Lkw geborgen. Sie waren qualvoll erstickt. Da sie bereits beim Grenzübertritt nach Österreich tot waren, findet der Prozess gegen die 11 Schlepper in Kecskemet, Ungarn statt.

Respektloser Auftritt
Einer der Hautpangeklagten, der 30-jährige Samsooryamal L. aus Afghanistan, betrat den Gerichtssaal am Mittwoch mit breitem Grinsen. Ihm und seinen 10 Mitangeklagten wird neben der Schlepperei im Rahmen einer kriminellen Vereinigung zum Teil auch der Mord an 71 Menschen vorgeworfen.

Zehn Personen saßen auf der Anklagebank, gegen einen noch flüchtigen Angeklagten wird in Abwesenheit verhandelt. Vier Angeklagte sind wegen qualifizierten Mordes angeklagt, dafür fordert der ungarische Staatsanwalt lebenslänglich.

Schrei-Duell mit Dolmetscherin
Unter enormem Medieninteresse begann der Prozess am Mittwoch mit großer Verspätung. Einer der beiden Hauptangeklagten stritt zu Beginn lautstark mit der Dolmetscherin, da er mit ihrer Übersetzung nicht zufrieden war.

Samsooryamal L. behauptete, dass ihn die Dolmetscherin nicht verstehen würde und sinnstörende Grammatikfehler macht. Die Gerichtsangestellte reagierte wütend und schlug in der Übersetzungskabine mit der Faust auf den Tisch. Paschtu sei schließlich ihre Muttersprache. Er soll nun einen neuen Dolmetscher bekommen.

Auch der Anwalt eines zweiten Angeklagten aus Bulgarien wies auf die Sprachprobleme hin. Kein einziger Angeklagter sei aus Ungarn, jede einzelne Aussage müsse für alle übersetzt werden, da die Angeklagten sonst nicht gegenseitig Anmerkungen machen können.

Erschreckende Telefonprotokolle
Im Vorfeld des Prozesses sorgten Telefonprotokolle für Aufsehen, auf denen die Schlepper während der Todesfahrt zu hören sind. Die ungarische Polizei hat diese Gespräche zwar aufgezeichnet, die Übersetzung kam jedoch zu spät. Lesen Sie hier mehr!

Insgesamt soll die Bande bei 31 Fahrten 1.200 Menschen illegal nach Westeuropa gebracht haben. Dem Banden-Chef brachte das mehr als 300.000 Euro ein.

Haupttäter sagen am Donnerstag aus
Am ersten Prozesstag verlas der Staatsanwalt die lange Anklageschrift. Wegen der großen Hitze musste der Prozess mehrmals unterbrochen werden. Am Donnerstag werden die Haupttäter ihre Aussagen machen.

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(csc)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Camillo am 21.06.2017 17:45 Report Diesen Beitrag melden

    Schrecklich

    "Schlepper grinste im Gerichtssaal". Ich hoffe die Grünen und Linken sehen jetzt welcher Kultur und welchen Menschen sie da mit ihrer Willkommenskultur Tür und Tor geöffnet haben

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  • MWP am 21.06.2017 18:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    MWP

    Was für ein Mensch ist das der noch lächelt im Gerichtssaal. und sowas kommt noch zu uns und ohne Papiere.super gemacht Fr. Merkel plus Rot Grün die das alles zugelassen haben

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  • name am 21.06.2017 17:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    mit Gebetskette in der hand

    Die Respektlosigkeit in der mimik gegenüber kuffar ungläubigen gehört quasi zum guten ton und ist das mindeste, außerhalb des gerichtes kanns gern schonmal auch durch handfestere taten untermauert werden.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • huhu am 28.06.2017 00:40 Report Diesen Beitrag melden

    schlimm

    wahnsinn

  • thomas am 25.06.2017 07:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    herr

    Hoffentlich müssen sie ihre Strafe in Ungarn absitzen,und nicht in Österreich,denn das wäre Wellness Urlaub für diese Bestien.

  • Bürger am 22.06.2017 05:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Breites Grinsen

    Gott sei dank, ist die Verhandlung nicht bei uns! Der Mann würde gut gelaunt angetanzt kommen. Und erklären, es war nur ein "Einzelfall" und somit ist er unschuldig.

  • Marlenka am 21.06.2017 23:27 Report Diesen Beitrag melden

    Schlepper genau so schuld wie Flüchtlinge

    Anstatt sich legal registrieren lassen, sie zahlten den Schlepper...Warum? Weil sie sind Wirtschaftsmigranten und wollten unbedingt nach D, wo sie können schön profitieren...Das sind die traurige Konsequenzen

  • Michael am 21.06.2017 21:37 Report Diesen Beitrag melden

    Ohne Gewissen

    Erschreckend, dass solche Menschen noch in den Spiegel schauen können! Solche Leute müssen sofort aus dem Verkehr gezogen werden und zurück in das Ursprungsland geschickt werden! Dort ihre gerechte Strafe bekommen und nie mehr die Chance bekommen auf Freilassung!