Prozess um A4-Drama

22. Juni 2017 10:15; Akt: 22.06.2017 10:32 Print

Grinse-Schlepper sorgt erneut für Aufsehen

Der Erstickungstod von 71 Flüchtlingen in einem Kühl-Lkw wird verhandelt. Am 2. Prozesstag sagen die Hauptangeklagten aus.

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Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Lebenslange Freiheitsstrafe für den Hauptangeklagten. Er muss für 25 Jahre hinter Gittern. Auch die drei weiteren Angeklagten müssen für jeweils 25 Jahre ins Gefängnis.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der zweite Prozesstag begann mit der Aussage des 30-jährigen afghanischen Banden-Chefs Samsooryamal L. Er sorgte bereits zum Prozessauftakt am Mittwoch für Aufsehen, als er breit grinsend den Gerichtssaal im ungarischen Kecskemet betrat.

Für seine Aussage am Donnerstag bekam er extra einen neuen Dolmetscher zugeteilt. Der ersten Übersetzerin warf er vor, sie würde sinnerfassende Grammatikfehler machen, woraufhin diese wütend mit der Faust auf den Tisch schlug.

Kein Geständnis
Wer auf ein Geständnis von Samsooryamal L. hoffte, wurde jedoch enttäuscht. Er gab zu Protokoll, dass er erst ein Geständnis ablegen werde, wenn alle anderen Angeklagten ausgesagt hätten.

Von den vier Hauptangeklagten kenne er nur zwei, behauptete er. Er will mit Metodi Ivanov G. und Saleh Kassim H. lediglich Autogeschäfte unternommen haben.

Telefonprotokoll belastet ihn
Im Telefonprotokoll der fatalen Schleppung ist jedoch etwas anderes zu lesen: Metodi G. und Samsoor L. sollen den Kühl-Lkw begleitet und nach Polizeistreifen Ausschau gehalten haben.

Samsoor L. habe dem Fahrer des Todes-Lkws aufgetragen, den Flüchtlingen kein Wasser zu geben und nicht die Türen zu öffnen. "Und falls sie sterben sollten, soll er sie dann in Deutschland im Wald abladen", soll er zu Metodi G. gesagt haben.

Das ganze verstörende Telefonprotokoll lesen Sie hier.

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(csc)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hansi am 22.06.2017 11:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mörder

    Verdammtes schwein 71 menschen sind elendig erstickt ihm wird das lachen im gefängnis noch vergehn !!

  • Raphael am 22.06.2017 12:03 Report Diesen Beitrag melden

    Selber schuld

    Das sind ganz miese Menschen! Aber das wirklich Schreckliche daran ist, dass dieser Schlepper nach Berichten in Österreich um Asyl angesucht hat und von Österreich auch Asyl bekommen hat!!! Welche Leute holen wir da in unser schönes Land? Österreich ist Mitschuld, weil diese Schlepper in unserem Land von den Gutmenschen mit Willkommensplakaten aufgenommen werden.

  • Versaute Gesellschaft am 22.06.2017 12:57 Report Diesen Beitrag melden

    Unverständlich

    Warum gibt's keine Strafen, die solchen Typen das Grinsen im Gesicht festfrieren lassen?

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Bubi am 22.06.2017 13:34 Report Diesen Beitrag melden

    Unsagbar

    Hansi-- Sag nicht Schwein, dies ist eine Beleidigung für diese Tiere,:-) Diese Bestie gehört lebenslang weggesperrt in Ungarn, dort sind Gefängnisse noch Gefängnisse, nicht solche Wellnesshäfn wie bei uns!!

  • Versaute Gesellschaft am 22.06.2017 12:57 Report Diesen Beitrag melden

    Unverständlich

    Warum gibt's keine Strafen, die solchen Typen das Grinsen im Gesicht festfrieren lassen?

    • Preibisch am 22.06.2017 13:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Versaute Gesellschaft

      Na weil wir in Österreich sind eine Kuscheljustiz eine Polizei die schon einen schriftlichen Befehl braucht um nur einen pfefferspray einzusetzen zu dürfen unser BK läuft selbstverliebt umher und versucht sich mit allen mitteln doch noch zu retten Und unser BP wir haben nur um einen anderen zu verhindern einen erzgrünen Emigranten gewählt der uns als Unparteiisch verkauft wurde

    einklappen einklappen
  • Raphael am 22.06.2017 12:03 Report Diesen Beitrag melden

    Selber schuld

    Das sind ganz miese Menschen! Aber das wirklich Schreckliche daran ist, dass dieser Schlepper nach Berichten in Österreich um Asyl angesucht hat und von Österreich auch Asyl bekommen hat!!! Welche Leute holen wir da in unser schönes Land? Österreich ist Mitschuld, weil diese Schlepper in unserem Land von den Gutmenschen mit Willkommensplakaten aufgenommen werden.

  • HagenA am 22.06.2017 11:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Übersetzunsfehler?

    Was mich verwundert ist, wie jemand der unserer Sprache nicht mächtig ist, erkennen kann das die Dolmetscherin nicht genau übersetzt? Sollte das eventuell nur ein sekiererei des Gerichts sein? Warum lassen das unsere Richter zu?

  • Hansi am 22.06.2017 11:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mörder

    Verdammtes schwein 71 menschen sind elendig erstickt ihm wird das lachen im gefängnis noch vergehn !!