Wetter aktuell

07. August 2018 06:30; Akt: 07.08.2018 22:19 Print

Letzte Gewitter klingen über Nacht ab

Die Temperaturen steigen stetig weiter an. Die aufgestaute Hitze entlädt sich in gewaltigen Unwettern.

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Der Alpenraum bleibt weiterhin in einer außergewöhnlich heißen Südströmung, die für brütende Hitze und natürlich auch für Hitzegewitter sorgt. Diese gehen vor allem im Bergland nieder und können kräftig ausfallen. Am scheint von der Früh weg verbreitet die Sonne, im Laufe des Tages zeigen sich dann wieder Quellwolken am Himmel. Im Berg- und Hügelland wachsen diese zu teils kräftigen Schauern und Gewittern heran, im Flachland bleibt es weitgehend trocken. Dazu weht im Osten mäßiger bis lebhafter Südwind, die Temperaturen steigen auf 27 bis 36 Grad. Am stellt sich einmal mehr verbreitet hochsommerliches Wetter ein. Zudem verläuft der Tag bei nur wenigen Wolken überwiegend sonnig und trocken. Lediglich vom Bregenzerwald bis zum Rofan sowie in Osttirol sind lokale Gewitter nicht ganz ausgeschlossen. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, in prädestinierten Lagen föhnig aus Süd bis Südost. Mit Höchstwerten zwischen 29 und 38 Grad wird der Höhepunkt der Hitze erreicht. Der steht ganz im Zeichen einer Kaltfront. Im Westen gehen schon in der Früh kräftige Regenschauer und Gewitter nieder, die sich tagsüber auf das gesamte Land ausbreiten. Lange Zeit sonnig und trocken bleibt es von Unterkärnten über die Südsteiermark und das Burgenland bis ins Weinviertel, hier wird es einmal mehr sehr heiß. Zudem kommt lebhafter bis kräftiger West- bis Nordwestwind auf. Die Höchstwerte erreichen von West nach Südost 18 bis 35 Grad. Am halten sich anfangs verbreitet Restwolken oder Nebelfelder, letzte Schauer im Südosten ziehen rasch ab. Bis Mittag setzt sich überall die Sonne durch und der Nachmittag verläuft bei nur harmlosen Quellwolken freundlich. Der lebhafte Nordwind am Alpenostrand flaut tagsüber ab, die Temperaturen erreichen 23 bis 30 Grad.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ichich am 07.08.2018 12:24 Report Diesen Beitrag melden

    Unverständnis

    Witzig, dass diese Hitzewelle jetzt sooo eine Katastrophe ist. 2013 hat es in meiner Region sage und schreibe 8 (!) Wochen NICHT geregnet, nicht mal ein kleines Gewitter gab es. Alles ist verdürrt, die Ernte fiel sehr mager aus und die Rasen waren durchwegs braun. Überall wo ich den Mangel an Regen dafür aber pausenlose Hitze erwähnte wurde mir ein: "So ist das nun mal im Sommer, reg dich nicht auf" entgegen geschleudert. Hoffentlich wissen jetzt diese Menschen wie das so ist, wenn es durchwegs heiß und trocken ist.

  • Strichmaxi32 am 07.08.2018 08:43 Report Diesen Beitrag melden

    Tropennacht

    Wen wunderts Wien wird ja zubetoniert da blleibt kein Grün zum auskühlen! Wohnhäuser und Asphalt kühlen nicht so schnell ab wie Wiese und Felder!!

  • Erna Schmidt am 07.08.2018 12:35 Report Diesen Beitrag melden

    Beton statt grün

    Wir hatten bis vor kurzem eine "Gstettn" unserem Haus gegenüber. Bäume Sträucher Grün, dadurch war die Hitze nicht so sehr zu spüren. Jetzt wurde uns ein Betonglotz (danke nochmals an Hr Häupl dafür) vor die Nase gesetzt. Jetzt strahlt die Hitze doppelt so stark und wir können unsere Wohnungen nicht mehr kühl halten. Da sieht man wieder, was es ausmacht. Mehr grün in die Stadt, und weniger verbauen. Die meisten Wohnungen stehen sowieso jahrelang leer.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Erna Schmidt am 07.08.2018 16:54 Report Diesen Beitrag melden

    In Wien wird sicher wieder nichts

    Das Wetter zieht unterhalb von Wien vorbei. Stmk und Bgld werden was abbekommen. So wie es aussieht, bleibt es in Wien trocken.

  • Konfusius am 07.08.2018 16:46 Report Diesen Beitrag melden

    Das kann doch einen Wiener nicht erschuettern

    Keine Angst! Angekündigte Gewitter treten meistens nicht ein.

  • Tamara am 07.08.2018 16:24 Report Diesen Beitrag melden

    Also...

    .... Ich glaub erst dann das ein Gewitter kommt wenn es auch tatsächlich da ist!!!! Seit Tagen warte ich auf regen bzw abkühlung nichts passierte ausser ich glaube vorgestern 10 Tröpfchen und 4mal Donner haha

  • Erna Schmidt am 07.08.2018 12:35 Report Diesen Beitrag melden

    Beton statt grün

    Wir hatten bis vor kurzem eine "Gstettn" unserem Haus gegenüber. Bäume Sträucher Grün, dadurch war die Hitze nicht so sehr zu spüren. Jetzt wurde uns ein Betonglotz (danke nochmals an Hr Häupl dafür) vor die Nase gesetzt. Jetzt strahlt die Hitze doppelt so stark und wir können unsere Wohnungen nicht mehr kühl halten. Da sieht man wieder, was es ausmacht. Mehr grün in die Stadt, und weniger verbauen. Die meisten Wohnungen stehen sowieso jahrelang leer.

    • Romana Oberhuber am 07.08.2018 13:46 Report Diesen Beitrag melden

      Wieso rote Daumen?

      Kann mir jemand die roten Daumen erklären? Ich lese in dem Post von Erna Schmidt nur, das mehr grün in der Stadt die Hitze abhält und es besseres Klima ergibt. Vielleicht kann einer von den RotDaumen Drückern sich dazu äußern"

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  • Ichich am 07.08.2018 12:24 Report Diesen Beitrag melden

    Unverständnis

    Witzig, dass diese Hitzewelle jetzt sooo eine Katastrophe ist. 2013 hat es in meiner Region sage und schreibe 8 (!) Wochen NICHT geregnet, nicht mal ein kleines Gewitter gab es. Alles ist verdürrt, die Ernte fiel sehr mager aus und die Rasen waren durchwegs braun. Überall wo ich den Mangel an Regen dafür aber pausenlose Hitze erwähnte wurde mir ein: "So ist das nun mal im Sommer, reg dich nicht auf" entgegen geschleudert. Hoffentlich wissen jetzt diese Menschen wie das so ist, wenn es durchwegs heiß und trocken ist.