Mauer

02. Januar 2018 18:26; Akt: 02.01.2018 16:55 Print

"Katastrophale Zustände" in Ex-Asylunterkunft

Im November verließen die letzten Flüchtlinge die Unterkunft in Mauer (Amstetten) – zurück blieben verwüstete Container.

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Kaputte Fensterscheiben, zerstörte Möbel und herumliegende Medikamente – am Dienstag besuchten die beiden Amstettner FPÖ Mandatare Manuel Dorner und Bruno Weber die vor etwas mehr als einem Monat geschlossene Asylunterkunft in Mauer. Mit Kritik sparen sie nach dem Lokalaugenschein nicht.

"Noch vor wenigen Monaten wurden diese Container mit nagelneuen Betten, Kästen, Matratzen, einer funktionierenden Küche mit neuen Geräten, sowie mehreren Waschmaschinen zur Verfügung gestellt. Sieht man sich heute dort um, kommt einem das blanke Entsetzen", ärgert sich Dorner.

Lernutensilien und Dokumente am Boden

Während viele der Matratzen einfach am Boden im Freien landeten, sorgt auch das Innere der frei zugänglichen Container für Empörung bei den Blauen. "Neben Lebensmitteln, einem Haufen Müll wurden auch Lernutensilien und behördliche Dokumente zurückgelassen. Da stellt man sich schon die Frage, ob diese Unterlagen von den ehemaligen Bewohnern nicht mehr benötigt werden", so Dorner.

Neben viel Kritik gibt es für die Betreiber von den Blauen auch eine Anzeige: Die beiden Politiker fanden nämlich verschreibungspflichtige Medikamente am Boden. Besonders sauer stößt Dorner auch auf, dass teure Elektrogeräte zurückgelassen wurden: "Viele Einheimische hätten sich, gerade zu Weihnachten, bestimmt über solche Dinge gefreut, aber stattdessen lässt man hier auch neue vom Steuergeld bezahlte Waschmaschinen und Küchengeräte einfach vergammeln."

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • KarlGotlobÜcügücler am 02.01.2018 18:50 Report Diesen Beitrag melden

    Furchtbar undankbar

    Die sind es halt gewohnt, ihre unmenschlichen Bräuche mitzunehmen. Und glauben auch noch, Wohnung und Auto gratis zu bekommen-undankbar. Nach dem Motto: ich hol mir, was mir(angeblich) zusteht. Deshalb: die sind nicht reif für ein Leben in entwickelten Ländern, ab nach Hause !

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  • Gunti eli am 02.01.2018 18:43 Report Diesen Beitrag melden

    Verursacherprinzip, zahlen

    Um den Steuerzahler diese Frechheiten zu ersparen, die Rechnung bitte an die ex grünen und an die Prinzessin ex bk Kern. Bitte um Veröffentlichung der beglichenen Rechnungen.

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  • Ist Er am 02.01.2018 19:08 Report Diesen Beitrag melden

    Mag.

    Endlich werden diese Umstände oder Destruktivität der sogenannten Flüchtlinge aufgedeckt! Wer jetzt immer noch die NGOs, die in der Flüchtlingshilfe tätig sind, unterstützt, nachdem er das gesehen hat, dem ist nicht zu helfen!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Stefan am 03.01.2018 10:34 Report Diesen Beitrag melden

    Container

    Will so ein einen container haben stehen die zum verkauf?

  • Jakob Werner am 03.01.2018 08:31 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht Alle

    sind so. Insbes. Familien und Frauen mit Kindern sorgen sich auch in Asylheimen um bestmögliche Sauberkeit und Ordnung. Müll und Zerstörung verursachen hauptsächlich die vielen jungen, alleine reisenden jungen Männer. Denen bedeutet Ordnung und Sauberkeit i.d.R. nichts, sie verhalten sich wie auf einem Kriegs- oder Plünderungszug.

    • Wolfgang das W am 03.01.2018 11:23 Report Diesen Beitrag melden

      Wenn wir uns ehrlich sind....

      ...wissen wir doch, dass sich manche Menschen unabhängig von der Nationalität, nicht an gewisse Sauberkeitsregeln halten. Menschen welchen man das Gefühl gibt, keine Zukunft zu haben, agieren eben anders, als jene, welchen die Sonne aus dem Anus zu leuchten scheint. Oder doch nicht? Habe schon manche Fotos gesehen, von Hotelzimmern nach einem Aufenthalt angebeteter Rockstars. Da scheinen zumindest mir, die hier dokumentierten Zustände....noch halbwegs "zivil". ;-)

    • Sanitäterwien am 03.01.2018 23:52 Report Diesen Beitrag melden

      Wolfgang das W

      Den Unterschied zw. Rockstars und Asylwerber kennen Sie schon, die ersten müssen ihren Schaden selber zahlen, beim zweiten dürfen Sie dank Ihrer Steuern für dieses Chaos aufkommen

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  • AuchneMeinung am 03.01.2018 07:06 Report Diesen Beitrag melden

    Jo jo, so schätzen gewisse Fremde

    fremdes Eigentum! Aso ist ja alles gratis! Frei nach dem Motto ...nur das nötigste mitschleppen ...wie beim Geschleppt werden. Der Rest wird einem dann eh wieder hinten ....oben!

  • Ludwig Althöfer am 03.01.2018 05:51 Report Diesen Beitrag melden

    Doz.

    ... und des überrascht jetzt echt wen?

    • zachaeus am 03.01.2018 06:13 Report Diesen Beitrag melden

      Mich!

      Nicht! Wo waren die Betreuer/Betreiber, und warum wurden die nicht tätig? Nennt man landläufig "sanitäre Übelstände". Und die wurden nicht erst beim Ausziehen unserer Goldschätze verursacht? Oder? Gemeinde/Bürgermeister als "Sanitätsbehörde" zuständig!

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  • Ein Österreicher am 03.01.2018 05:22 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    War doch abzusehen..... Wird sicher nicht besser!