Wr. Neustadt

10. Januar 2018 07:30; Akt: 10.01.2018 17:36 Print

Keine Sozialleistungen für Zuwanderer in NÖ-Stadt

Mit teils bemerkenswerten Ansagen kündigen Michael Schnedlitz und Udo Landbauer (FP) bei Sport, Sicherheit und Wohnen drastische Veränderungen an.

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Licht und Schatten für das Jahr 2018 kündigen Bürgermeisterstellvertreter Michael Schnedlitz und Stadtrat Udo Landbauer (beide FP) für Wr. Neustadt an. „Es wird für die Wiener Neustädter spürbar sein“, versprechen die beiden FP-Politiker.

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Bestes Baseballstadion

Licht sieht das Duo beim neuen Fußball- und Baseballstadion. „Es soll die beste Baseballarena Österreichs werden“, verrät Landbauer. „Auch der Breitensport wird profitieren“, ergänzt Schnedlitz. Zudem wird die Videoüberwachung an neuralgischen Punkten (wie etwa dem Stadtpark) 2018 starten. „Natürlich wird Wr. Neustadt auch in Sachen Sport von Sportminister Heinz-Christian Strache und in Sachen Sicherheit von Innenminister Herbert Kickl profitieren“, garantiert das blaue Duo.

Keine Sozialleistungen für Zuwanderer

„Weniger rosig sind die Aussichten für Zuwanderer und Leute, die nicht Deutsch können. Denn ihnen wird der Zugang zu den Gemeindewohnungen und zum städtischen Sozialsystem nahezu unmöglich gemacht“, so Schnedlitz.

Das dadurch eingesparte Geld soll aber den Wiener Neustädtern zu Gute kommen. „Somit wird auch Wohnen endlich wieder leistbar“, kündigt Udo Landbauer an.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Marie am 10.01.2018 10:06 Report Diesen Beitrag melden

    Komisch

    Wie kommen nicht staatsbürger und leute die kein deutsch können überhaupt zu einer gemeindewohnung. Ich dachte das man gewisse kriterien zu erfüllen hat damit man überhaupt einen anspruch hat ?

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  • Mia am 10.01.2018 10:04 Report Diesen Beitrag melden

    Super

    So sollte es auch gemacht werden.

  • martina karl am 10.01.2018 10:16 Report Diesen Beitrag melden

    keine sozialleistungen für zuwanderer

    richtig so. österreich kann nicht das internationale sozialamt spielen. wer in sozialsystem einzahlt soll auch anpruch auf sozialleistungen haben. es kann nicht sein, dass die einheimische bevölkerung für die leistungsunwilligen zuwanderer schöpfen gehen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Visionär am 10.01.2018 14:25 Report Diesen Beitrag melden

    Düstere Zukunft Österreichs

    Sehr gut,damit setzt sich Österreich immer mehr ins Internationale Abseits.

    • Kritischer Geist am 10.01.2018 15:10 Report Diesen Beitrag melden

      @Visionär

      Ja klar - andere Länder werden ganz böse auf uns sein, wenn wir in Zukunft illegalen Einwanderern kein Geld mehr schenken. ;-)))

    • Dirtsa am 10.01.2018 15:29 Report Diesen Beitrag melden

      Visionär

      ...Lieber im internationalen Abseits, als Abzocker aus aller Herren Länder bei uns! Die internationalen Länder haben Österreich in der Flüchtlingskrise auch im Abseits und ohne Hilfe im REGEN stehen lassen! Die Internationalen können uns kreuzweise!

    • Kritischer Geist am 10.01.2018 15:42 Report Diesen Beitrag melden

      @Dirtsa

      Glauben Sie wirklich, dass sich irgendein Staat auf diesem Planeten darum kümmert, wieiviel Geld man in Österreich an illegale Einwanderer verschenkt? In den klassischen Einwanderungsländer haben Zuwanderer keine Chance auf Sozialleistungen. Diese Einwanderungsländer sind dann attraktiv für Menschen, die etwas zu bieten haben, während Österreich und andere Länder, in denen die Linken zu lange das Sagen hatten, nur attraktiv für Leistungsempfänger ist.

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  • Paul am 10.01.2018 12:50 Report Diesen Beitrag melden

    "Zugang zu den Gemeindewohnungen"

    Vor einigen Tagen war ich seit längerem mal unter der Woche und untertags bei meiner Mutter; Gemeindebau in der PAHO. Ich musste also den ganzen Nachmittag auf einen Termin warten und habe öfters aus dem Fenster gesehen. Der Anteil an Kopftuch-Frauen lag definitiv bei mehr als der Hälfte! Ich hätte eine Stricherl-Liste machen sollen, denn so aus dem Bauch geschätzt waren es locker so um die 2/3. Eigentlich unglaublich, wie sich das in nicht mal 10 Jahren geändert hat.

    • Kritischer Geist am 10.01.2018 12:57 Report Diesen Beitrag melden

      @Paul

      So eine Entwicklung nennt man im linken Neusprech "Bereicherung". Und wer die Bereicherung nicht erkennt, ist ein Rechtsextremer. So einfach ist das! ;-)

    • Paul am 10.01.2018 13:46 Report Diesen Beitrag melden

      Nachtrag

      Und die Gespräche der Restlichen waren, sofern gesprochen wurde, wiederum zur Hälfte auch nicht auf Deutsch.

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  • Leopold am 10.01.2018 12:38 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Sehr Gut finde ich für vollkommen richtig!! Endlich passiert hier was. Und es wird hoffentlich im Bund auch gemacht. Leopold

  • hueher am 10.01.2018 12:38 Report Diesen Beitrag melden

    WienerNeustadt wird seinen Namen gerecht als NEU-S

    WUNDERBAR und richtig so, eigentlich wollte ich sowieso schon vor einem Jahr weg von Wien ziehen, eben nach WienerNeustadt !! Wenn nun die Stadt mit Videocameras, mehr Polizei und weniger .....äh....Neubürgern verbessert wird, dann.......hurra, auf von Wien runter weiter südlich ! Hoffentlich wird das auch alles umgesetzt von FPÖ/ÖVP........und nicht nur leere Worte ?

  • Helmut am 10.01.2018 12:15 Report Diesen Beitrag melden

    Sehr gut

    Sehr gut. Das sollte in ganz Österreich so sein.