Mehrere Delikte

24. November 2017 14:30; Akt: 24.11.2017 16:16 Print

Bankomat-Sprenger von St. Pölten bleiben in Haft

Ein rumänisches Quartett ist nach einer Bankomat-Sprengung im Veranstaltungszentrum (VAZ) St. Pölten in Haft genommen worden.

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Den Männern wurden mehrere Eigentumsdelikte nachgewiesen worden. Tatorte befänden sich nicht nur in Niederösterreich, sondern auch in anderen Bundesländern. DNA-Abgleiche und die Auswertung von Spuren werden aber wohl noch einige Wochen in Anspruch nehmen.

Die vier rumänischen Staatsbürger hatten am Donnerstag kurz nach 3 Uhr Früh den Bankomat im Foyer des Veranstaltungszentrums (VAZ) in St. Pölten gesprengt. Sie wurden nur wenig später auf der Flucht gefasst.

Inhaftiert wurden die vier Bankomat-Sprengung von St. Pölten in Korneuburg. Die dortige Staatsanwaltschaft hat gegen die Gruppe bereits Ermittlungen geführt. Ob das Quartett auch für weitere Taten im Zusammenhang mit Bankomaten verantwortlich sein könnte, war vorerst nicht bekannt.

In der Nacht auf 27. Oktober wurde in einer Bank in Seefeld-Kadolz (Bezirk Hollabrunn) ein Geldausgabegerät mit einem Fahrzeug herausgerissen. Laut damaligen Polizeiangaben waren "mindestens vier Täter am Werk". Am 8. September in den frühen Morgenstunden verübten Maskierte einen Einbruch in einen Supermarkt in Mistelbach und schnitten einen Bankomaten auf. Das Trio stahl Bargeld und entkam. In der Nacht auf 23. August wurde in Traismauer (Bezirk St. Pölten-Land) ein Bankomat gesprengt und die Geldkassette gestohlen. Am 19. Mai wurde in den frühen Morgenstunden ein Supermarkt in Hollabrunn heimgesucht und ein Geldgerät vermutlich mithilfe eines Fahrzeugs aus der Verankerung gerissen.

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(wes)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bertl K. am 24.11.2017 15:46 Report Diesen Beitrag melden

    Bankomat-Sprenger von St. Pölten bleiben in Haft

    Während afghanische "Jugendliche" und SIttenwächter aus Tschetschenien sich frei austoben und sogar Polizisten verprügeln dürfen ???? Somit zeigt sich erneut sehr deutlich, daß Kapital (Kerns Lohn) mehr wert ist als ein Menschenleben (das dafür solange es kann, sich zu Tode arbeiten muss um der Kasse und somit den Managern gute Bonis zu ermöglichen) ! Künftig MUSS ein rechtsempfindlicher Minister statt einem Kapitalisten, im Justizwesen das Sagen haben !

  • Herbert am 24.11.2017 17:11 Report Diesen Beitrag melden

    Tja...

    Hmm Geld Delikt, bitte mit 10 Jahre im eigenen Land absitzen lassen, da ist es so schön kuschelig... Und bitte gleich abschieben, eh klar...

  • Alois Hinter am 25.11.2017 21:00 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Wie lange muss man noch zusehen, nur weil unsere Politik die Augen verschließt. Es muss doch möglich sein ,ein Exembel zu starten, wo sich jeder dieser Eindringlinge gut ueberlegt , eine Straftat zu begehen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Alois Hinter am 25.11.2017 21:00 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Wie lange muss man noch zusehen, nur weil unsere Politik die Augen verschließt. Es muss doch möglich sein ,ein Exembel zu starten, wo sich jeder dieser Eindringlinge gut ueberlegt , eine Straftat zu begehen.

  • Herbert am 24.11.2017 17:11 Report Diesen Beitrag melden

    Tja...

    Hmm Geld Delikt, bitte mit 10 Jahre im eigenen Land absitzen lassen, da ist es so schön kuschelig... Und bitte gleich abschieben, eh klar...

  • Bertl K. am 24.11.2017 15:46 Report Diesen Beitrag melden

    Bankomat-Sprenger von St. Pölten bleiben in Haft

    Während afghanische "Jugendliche" und SIttenwächter aus Tschetschenien sich frei austoben und sogar Polizisten verprügeln dürfen ???? Somit zeigt sich erneut sehr deutlich, daß Kapital (Kerns Lohn) mehr wert ist als ein Menschenleben (das dafür solange es kann, sich zu Tode arbeiten muss um der Kasse und somit den Managern gute Bonis zu ermöglichen) ! Künftig MUSS ein rechtsempfindlicher Minister statt einem Kapitalisten, im Justizwesen das Sagen haben !