Niederösterreich

12. Januar 2018 06:01; Akt: 11.01.2018 14:47 Print

Böser Wolf? Totes Reh wird jetzt untersucht

Jäger haben bei einer Jagd bei Neubau-Kreuzstetten einen Wolf gesichtet. Und: Ein Reh wurde gerissen.

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Nach einigen mutmaßlichen Wolfssichtungen in Niederösterreich, der nächste Wolfs-Alarm, diesmal im Weinviertel: Jäger haben im Rahmen einer Jagd bei Neubau-Kreuzstetten einen Wolf gesehen. Auch ein verendetes Reh (es war von einem Wildtier gerissen worden) wurde gefunden.

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DNA-Proben sollen jetzt Gewissheit bringen. Die Wölfe im Gehege Ernstbrunn waren es nicht – sie sind vollzählig.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Stanislaus czernin-kinsky am 12.01.2018 11:51 Report Diesen Beitrag melden

    Gf

    Der wolf hat nicht sein territorium zurückerobert, sondern der mensch hat massiv durch bewusste auswilderung seinen beitrag dazu geleistet! Naturgemäß sind danach nachkommen in freier natur auf die welt gekommen! Wie gesagt, bestimmte gruppierungen und gesellschaften wollten und wollen das so!!!

  • HS am 12.01.2018 13:56 Report Diesen Beitrag melden

    Regulierung

    Leider hat der Wolf in unserer heutigen, dicht besiedelten Kulturlandschaft nichts verloren. Er wird bei weiterer Ausbreitung unweigerlich Personenschäden nach sich ziehen. Dann ist das Geschrei natürlich groß... Eine Regulierung der Bestände nach dem Jagdrecht erscheint daher wünschenswert!

  • E. W am 12.01.2018 14:02 Report Diesen Beitrag melden

    wolf

    Der Lebensraum für Wölfe ist nicht mehr in dem Ausmaß vorhanden, auch wenn es die städtische/wienerische Stadtbevölkerung und die diversen naturschutzorganisationen nicht wahrhaben wollen. Lassen sie einmal nur die tatsächlich betroffene Landbevölkerung abstimmen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Farma am 26.01.2018 12:42 Report Diesen Beitrag melden

    wildschwein

    Bin froh das schon langsam Wölfe kommen, weil das Wild zb. Wildschwein , hasse diese Vieher schon langsam, vermehren sich immer mehr und der wildschaden was daraus entsteht ist enorm. Entschuldigung das ich das jetzt schreibe: aber diese Komiker von Jäger wollen uns Landwirte, oder manche von uns sowieso keinen Wildschaden zahlen weil diese immer mehr wird.

  • E. W am 12.01.2018 14:02 Report Diesen Beitrag melden

    wolf

    Der Lebensraum für Wölfe ist nicht mehr in dem Ausmaß vorhanden, auch wenn es die städtische/wienerische Stadtbevölkerung und die diversen naturschutzorganisationen nicht wahrhaben wollen. Lassen sie einmal nur die tatsächlich betroffene Landbevölkerung abstimmen.

  • HS am 12.01.2018 13:56 Report Diesen Beitrag melden

    Regulierung

    Leider hat der Wolf in unserer heutigen, dicht besiedelten Kulturlandschaft nichts verloren. Er wird bei weiterer Ausbreitung unweigerlich Personenschäden nach sich ziehen. Dann ist das Geschrei natürlich groß... Eine Regulierung der Bestände nach dem Jagdrecht erscheint daher wünschenswert!

  • Christine Schaffgotsch am 12.01.2018 13:55 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Von allen Risiken,die m.E. massiv unterschätzt werden,abgesehen,wird längerfristig gesehen auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt die Folgen der Förderung des Raubtieres Wolf deutlich spüren. Mögen sich meine Befürchtungen als falsch herausstellen,leider ist das unwahrscheinlich!

  • Stanislaus czernin-kinsky am 12.01.2018 11:51 Report Diesen Beitrag melden

    Gf

    Der wolf hat nicht sein territorium zurückerobert, sondern der mensch hat massiv durch bewusste auswilderung seinen beitrag dazu geleistet! Naturgemäß sind danach nachkommen in freier natur auf die welt gekommen! Wie gesagt, bestimmte gruppierungen und gesellschaften wollten und wollen das so!!!