Obersiebenbrunn

13. September 2017 17:01; Akt: 13.09.2017 14:12 Print

Brandanschlag auf Wahlplakate der Grünen

In Obersiebenbrunn (Bezirk Gänserndorf) zerstörten unbekannte Täter mehrere Wahlplakate der Grünen.

Vier Plakate der Grünen wurden völlig zerstört. (Bild: privat)

Vier Plakate der Grünen wurden völlig zerstört. (Bild: privat)

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Der Wahlkampf ist in vollem Gange und immer wieder müssen sich Parteien mit Sachbeschädigungen herumschlagen. Diesmal traf es nicht die FPÖ (mehrere Tafeln der Blauen wurden in Klosterneuburg zerrissen - Mehr dazu hier), sondern die Grünen.

Hakenkreuze und Feuer

In Obersiebenbrunn zerstörten unbekannte Täter die Wahlwerbe-Plakate von Grün-Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek, besprühten die Tafeln mit dem Wort "FPÖ" und Hakenkreuzen, bevor sie sie in Brand steckten.

Das Team der Grünen in Obersiebenbrunn entdeckte die Plakate völlig zerstört und angesengt, es wurde Anzeige erstattet. Die Polizei ermittelt jetzt.

(nit)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kottan ermittelt am 13.09.2017 17:18 Report Diesen Beitrag melden

    Hasserfüllte Selbstbeschädigung

    um mediale Aufmerksamkeit zu erlangen. Wer würde auf seine Partei hinweisen und noch dazu ein Hakenkreuz darunter malen? Das kann nur jemand sein, der "hasserfüllt" ist.

  • Dorfbewohner am 13.09.2017 17:44 Report Diesen Beitrag melden

    Plakatkampagne kuzerhand geändert

    Ich vermute, dass diese Grüne Kampagne bei der Bevölkerung wegen Sexismus nicht gut ankam. Statt neue Plakate zu drucken, haben sie einfach die bestehenden abgeändert und wollen nun auf die FPÖ aufmerksam machen. Lunacek hat im Puls4-Duell bereits den Startschuss gesetzt.

  • Historiker am 13.09.2017 17:58 Report Diesen Beitrag melden

    Glücksbringer für die FPÖ

    Da hat doch tatscählich wer ein Swastika-Symbol aufs Plakat gemalt. Im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus wird die Swastika bis heute als religiöses Glückssymbol verwendet. Das älteste wurde etwa 10.000 v. Chr. entdeckt. Das sog. "Hakenkreuz" der NSDAP kann ich hier nicht erkennen. Es wäre ein um 45 Grad nach rechts geneigtes Zeichen. Also offenbar wünscht man der FPÖ viel Glück.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Historiker am 13.09.2017 17:58 Report Diesen Beitrag melden

    Glücksbringer für die FPÖ

    Da hat doch tatscählich wer ein Swastika-Symbol aufs Plakat gemalt. Im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus wird die Swastika bis heute als religiöses Glückssymbol verwendet. Das älteste wurde etwa 10.000 v. Chr. entdeckt. Das sog. "Hakenkreuz" der NSDAP kann ich hier nicht erkennen. Es wäre ein um 45 Grad nach rechts geneigtes Zeichen. Also offenbar wünscht man der FPÖ viel Glück.

  • TotoWien am 13.09.2017 17:50 Report Diesen Beitrag melden

    Traurig

    Ist der Hass schon so groß, dass es wieder zu Brandanschlägen kommt?

    • TotoUSA am 13.09.2017 18:21 Report Diesen Beitrag melden

      Urteile nicht

      Urteile nie über einen anderen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist. (Indianer in Nordamerika)

    • Christian am 15.09.2017 03:05 Report Diesen Beitrag melden

      Naja

      Wer weiß schon wer die Plakate wirklich verwüstet hat.

    • Christian am 15.09.2017 03:13 Report Diesen Beitrag melden

      Der Hass ist schon längst da

      Sollte die FPÖ in die Regierung kommen werden die Linksparteien und eine Studentenvertretung sicher wieder die Antifa mobilisieren. Dann können wir uns über den Hass auf der Straße unterhalten.

    • Möwe Jonathan am 15.09.2017 11:12 Report Diesen Beitrag melden

      FAKE !

      Die haben doch ihre eigenen Plakate beschmiert! Unter dem Blauen wissen ALLE, dass sie damit nur mehr Schaden als Nutzen anrichten würden!

    einklappen einklappen
  • Dorfbewohner am 13.09.2017 17:44 Report Diesen Beitrag melden

    Plakatkampagne kuzerhand geändert

    Ich vermute, dass diese Grüne Kampagne bei der Bevölkerung wegen Sexismus nicht gut ankam. Statt neue Plakate zu drucken, haben sie einfach die bestehenden abgeändert und wollen nun auf die FPÖ aufmerksam machen. Lunacek hat im Puls4-Duell bereits den Startschuss gesetzt.

  • Kottan ermittelt am 13.09.2017 17:18 Report Diesen Beitrag melden

    Hasserfüllte Selbstbeschädigung

    um mediale Aufmerksamkeit zu erlangen. Wer würde auf seine Partei hinweisen und noch dazu ein Hakenkreuz darunter malen? Das kann nur jemand sein, der "hasserfüllt" ist.

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