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14. März 2018 14:38; Akt: 14.03.2018 14:29 Print

FPNÖ: "Null Toleranz gegen Allahs Messerstecher!"

Nach den gehäuften blutigen Attacken in den letzten Tagen fordert die FPÖ in Niederösterreich Konsequenzen: "Null Toleranz für Allahs Messerstecher!"

FPNÖ-Posting:

FPNÖ-Posting: "Null Toleranz für Allahs Messerstecher!" (Bild: Screenshot)

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Nach den jüngsten Messerangriffen in Österreich sieht die FPNÖ Handlungsbedarf und sorgt mit einem Facebook-Posting für Diskussionen. Im Posting fordern die Freiheitlichen: "Null Toleranz für Allahs Messerstecher!" und "Täter lebenslang nach Hause!" Dazu ein abgeändertes Sprichwort als Kommentar: "Wer nicht hören will, muss fliegen!"

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Wie berichtet, stach am 7. März ein 23-jähriger Afghane in der Wien-Leopoldstadt auf vier Personen ein und verletzte diese schwer. Am 10. März zückte bei einem Streit in Wien-Brigittenau zwischen zwei Männern einer der Beteiligten ein Messer und stach auf seinen Kontrahenten ein. Das Opfer, ein Algerier, wurde von der Rettung in ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert.

In der Nacht auf Montag attackierte ein 26-Jähriger einen Soldaten vor der iranischen Botschaft in Wien-Hietzing. Der Angreifer wurde von dem Bundesheerangehörigen erschossen, nachdem dieser mehrmals auf ihn eingestochen hatte. Die Vorfälle hatten sich aber alle in Wien und nicht in NÖ ereignet.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Statistiker am 14.03.2018 14:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich

    Ist denn die FPÖ die einzige Partei, die etwas gegen diese ungeheuren Vorfälle unternehmen will? Ist der Rest Österreichs wirklich schon so verblödet, dass ihn das alles kaltlässt?

  • Donau Rudi am 14.03.2018 14:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Null Toleranz

    und was gibt's da zu diskutieren ?

  • Hans am 14.03.2018 15:33 Report Diesen Beitrag melden

    Gute Idee, Umsetzung schwierig

    Eine sehr vernünftige und plakative Forderung. In der FPÖ sind mehr Ingenieure und Techniker als Juristen und Soziologen. Das sieht man an der Denkweise. Es wird nämlich eine Lösung angestrebt, anstatt ein Problem zu behalten, zu hegen, zu pflegen und mit Scheinlösungen (mehr "Integration", mehr Geld usw.) Folgeprobleme aufzubauen. Allerdings haben die Juristen und Soziologen für ihre Jobs soweit vorgearbeitet, dass die Umsetzung im Rechtstaat mehr als nur schwierig ist.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Dosi am 14.03.2018 20:01 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich

    Wird auch langsam mal Zeit, dass die Politik reagiert! Täglich lesen wir von Messerstechereien! Es reicht!

  • Fall Schirm am 14.03.2018 19:18 Report Diesen Beitrag melden

    Flug richtung Kongo

    Und mann will die u bahn bis Fischamend verlängern, behaltet eure Touristen, liebe Wiener

  • Gerald am 14.03.2018 18:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gesagtes jetzt umsetzen

    Es wurde genug geredet ! Es ist höchste Zeit , all das richtig Gesagte umzusetzen ! Macht endlich ! Die Gesetze jetzt und nicht erst zu Weihnachten !!!

  • trafi12 am 14.03.2018 18:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sagt es mir

    Wenns ein Österreicher ist schreien die Grünen auf lebenslang, wenn die zugerasten stechen hörst von denen kein Wort. Was wollen die Grünen und roten eigentlich?

  • master plaster am 14.03.2018 16:39 Report Diesen Beitrag melden

    Das gibt Probleme

    Das gibt mit Garantie wieder eine Anzeige wegen Verhetzung von den Grünen und einen linken Richter, der das strengstens ahndet. Mit etwas Pech sogar mit mehr "Schmalz" als für einen der Messerstecher.