NÖ/Wien

08. Februar 2018 06:01; Akt: 08.02.2018 10:05 Print

Junge Schwechaterin in Wien vergewaltigt

Furchtbares Erlebnis für eine junge Frau aus Schwechat: Die 17-Jährige soll am Wochenende vergewaltigt worden sein. Die Ermittlungen laufen.

Polizei ermittelt jetzt in Wien. (Bild: Daniel Schreiner, iStock)

Polizei ermittelt jetzt in Wien. (Bild: Daniel Schreiner, iStock)

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Ein Wochenend-Ausflug nach Wien endete für eine junge Schwechaterin im Krankenhaus. Die junge Frau soll von einem unbekannten Mann in Wien-Favoriten vergewaltigt worden sein.

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Die 17-Jährige hatte einen ausgedehnten Trip in die Bundeshauptstadt unternommen, dabei auch mit fremden Männern gefeiert. Die letzte Männerbekanntschaft soll dann über die Schwechaterin in Favoriten hergefallen sein.

Polizei ermittelt

Das Opfer wurde im Spital untersucht und es wurde Anzeige erstattet. Die Frau gab an, sich an wenig erinnern zu können. Eben nur, dass der mutmaßliche Täter ein dunkler Typ gewesen sei. Ein Beamter dazu: „Die Frau hatte Cannabis konsumiert, kann sich an nicht viel erinnern. Die Anzeige wegen Vergewaltigung liegt vor, daher ermitteln wir."

(Lie)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Wollen am 08.02.2018 07:00 Report Diesen Beitrag melden

    Demonstranten

    Wien wollte es so, so ist das Leben eben jetzt hier in Österreich.

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  • zimbo am 08.02.2018 06:40 Report Diesen Beitrag melden

    Ganz normal !

    Aber man hatte so gewählt.Was sagte der BP ?

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  • Melli am 08.02.2018 07:57 Report Diesen Beitrag melden

    Dunkler Teint wieder mal

    Sicher so ein hochqualifizierter Facharbeiter mit dunklem Teint.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Baris am 09.02.2018 05:23 Report Diesen Beitrag melden

    Ohne worte

    die eltern lassen auch ihren kinder viel frei raum. 17 jährige jugendliche sollten ab 22 uhr nicht mehr draußen sein. Weil meiner meinung nach sind sie leicht beeinfluss bar. Damit solche sachen nie wieder passieren bitte ich die eltern mehr acht um ihre kinder zu geben.

    • Minki am 09.02.2018 17:31 Report Diesen Beitrag melden

      Mir Worten

      Mit 17 Jahren sehr schwierig sie einzusperren leichter gesagt als getan....Voll in der Pubertät.... Glaube die Eltern haben Sie sicher gewarnt vor diesen Trip.....Möchte die Sorgen der Eltern nicht haben was sie ganze Nacht ausgestanden haben als Ihr Tochter vielleicht abgehauen ist.... Allso denket nach bevor Ihr Urteilt...Haben vielzuviele Ausländer im Land....War auch Jung aber sooooo viel ist nicht passiert wie heute ,man kann sie heute als Frau nicht mehr frei bewegen,und das ist traurig,keine Wunder auf einer jeden Strassenecke stehen die Drogendealer fei zum kauf.Härte Gesetze und raus

    • Frank N. Stein am 15.02.2018 13:18 Report Diesen Beitrag melden

      Satire ;-)

      Wenn Mutmaßungen zu "alternativen" Fakten werden und "alternative" Fakten wichtiger sind als Fakten haben Hetzer ihr giftiges Werk vollbracht. Der Tratsch bringt viele Klicks ein und mit jedem Klick Werbeeinnahmen. Ob der Inhalt seriös ist spielt keine Rolle mehr. Vielleicht war es auch ein Typ mit brauner Gesinnung, der bloß gern ins Solarium geht! ;-)

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  • Petra Knaller am 08.02.2018 16:24 Report Diesen Beitrag melden

    Einstiegsdroge Nummer 1

    Dieses gefährliche Haschisch . Die Einstiegsdroge Nummer eins . Da sieht man was man vom Konsum von Drogen hat . Man ist nicht mehr Herr seiner Sinne und böse Menschen nutzen das eiskalt aus . Hoffentlich rutscht die arme Frau nach dieser schlimmen Erfahrung nicht noch weiter ab und steigt auf die nächste Stufe der Drogensucht und konsumiert Kokain , Extasy oder spritzt sich sogar Heroin . Vom Haschisch zum Koks ist es nur einer winzig kleiner Schritt . Die Süchtigen wollen sich leider nicht eingestehen das sie Cannabinoidabhängig sind und wollen die Gefährlichkeit dieser Droge verharmlosen .

    • Minki am 08.02.2018 18:15 Report Diesen Beitrag melden

      Drogen

      Drogenhändler abschieben,und wegsperren die Jugend ist viel zu Leichtsinnig und natürlich leichte Beute...

    • Alex am 09.02.2018 06:50 Report Diesen Beitrag melden

      @Petra

      So ist es,bravo!

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  • Karl Carlito am 08.02.2018 13:54 Report Diesen Beitrag melden

    Drogensucht zerstört das Leben .

    Drogen zerstören das ganze Leben . An dem Beispiel sieht man was mit Süchtigen alles passieren kann . Und dann wollen die ganzen Süchtigen auch noch die Drogen legalisieren . Keine Macht der Sucht . Die neue Regierung und der Innenminister müssen noch strenger gegen die Drogenverkäufer und die Drogenkonsumenten vorgehen . Bei Drogen muss eine Null Toleranz Politik gelten . Keine Freimengen und sofortige hohe Strafen sind gefordert . Drogen dürfen sich nicht etablieren .

    • Minki am 08.02.2018 16:18 Report Diesen Beitrag melden

      Drogen

      Sehr gut geschrieben,bin deiner Meinung....Danke

    • Alex am 09.02.2018 06:54 Report Diesen Beitrag melden

      @Karl Carlito

      Die Idee wär ja gut aber leider kontraproduktiv wie man in Amerika schon seit Jahrzehnten sehen kann. Mit den härteren Strafen die der Herr Nixon damals einführte, wurde der Drogenhandel nur noch brutaler und aggressiver.

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  • Berger am 08.02.2018 13:30 Report Diesen Beitrag melden

    Kraft

    Wann wehren wir uns anstatt uns gegenseitig zu bekämpfen

  • Caniggia am 08.02.2018 12:56 Report Diesen Beitrag melden

    Die Wiener...

    Gegen Abschiebungen von Vergwaltigern demonstrieren sie fleißig, wenn eine Einheimische vergwaltigt wird hört man nichts. Die eigenen Leute sind ja egal