Neunkirchen

11. Oktober 2018 11:10; Akt: 11.10.2018 11:22 Print

Kunde (42) von Wachhund in Oberschenkel gebissen

Nächste Bissattacke: Am Mittwoch musste ein 42-Jähriger ins Neunkirchner Spital gebracht werden, nachdem ihn ein Schäferhund biss.

Symbolfoto eines Schäferhunds auf einem Firmengelände. (Bild: iStock )

Symbolfoto eines Schäferhunds auf einem Firmengelände. (Bild: iStock )

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Wieder Aufregung um einen Hundebiss, diesmal im Bezirk Neunkirchen. Laut "Kurier" wurde am Mittwoch ein Kunde (42) auf einem Firmengelände vom Wachhund des Betriebs in den Oberschenkel gebissen und musste ins Spital gebracht werden.

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Wieso der Schäferhund plötzlich zubiss, stellt die Besitzer vor ein Rätsel. "Tasso" hält sich laut dem Bericht schon sein zwei Jahren täglich im Geschäft auf, ist den Kontakt mit Kunden gewohnt.

Bislang war es noch nie zu einem Zwischenfall gekommen, am Mittwochmorgen biss der Rüde dann offenbar ohne Vorwarnung einfach zu und fügte dem Kunden eine Fleischwunde zu.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • soklar am 11.10.2018 11:55 Report Diesen Beitrag melden

    ich bin wieder mal der arme...

    wiedermal hat ein hund aus unerklärlichen dingen gebissen... das wahrscheinlich auch ein fehlverhalten des gebissenen vorliegt wir mal vorsichtshalber verschwiegen...

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  • Trinchen am 11.10.2018 13:26 Report Diesen Beitrag melden

    Es wäre schön,

    wenn es statt ständiger Hetzjagd gegen Hunde und deren Besitzer einmal eine Aufklärungskampagne für die Bevölkerung gäbe. Jeden Tag, wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe, befindet sich ein kleiner Bub auf den Weg in den Kindergarten. Mein Hund (Dackel-Terrier Mix) hat große Angst vor Kindern, da ihn die Vorbesitzer als Welpe nicht vor den eigenen Kindern geschützt haben. Jeden Tag, haben der Bub und die Oma Spaß daran, dass sich mein Hund "so süß" hinter mir versteckt und zittert, wenn der Bub kreischend und johlend vorbei läuft. Ein Gespräch war bis dato nicht möglich. Sie haben es eilig.

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  • Mario am 11.10.2018 12:24 Report Diesen Beitrag melden

    Steht nicht auf der Liste, der darf das

    Zum Glück war es "nur" ein Schäfer

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Lilly Fee am 21.10.2018 15:27 Report Diesen Beitrag melden

    Wachhund soll wachen

    Das wäre ja noch schöner, jetzt darf ein Wachhund also nicht mehr sein Objekt bewachen....wo kommen wir da hin, wenn man in Österreich kriminalisiert wird nur weil man sein Eigentum schützt...soll Tasso in Zukunft vielleicht mit Beißkorb seinen Job tun? ... ?

  • Lotte Cernoch am 21.10.2018 09:46 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Erzogene Hunde beissen nicht, wenn sie nicht sekkiert werden. Das ist meine Meinung.

  • G.C. am 13.10.2018 07:38 Report Diesen Beitrag melden

    Habe jetzt die "Biss-Partei" ,

    weisse Liste, gegründet und werde in 2 Jahren, ins Parlament einziehen, da bis dato immer noch keine Regelung getroffen worden ist !......vielleicht dann 100 Novelle ?

  • Huf am 11.10.2018 20:38 Report Diesen Beitrag melden

    Signale

    Hunde zeigen eine ganze Reihe von Signalen bevor sie beissen (müssen). Sie zeigen ganz genau wenn ihnen jemand nicht zu nahe kommen soll. Werden diese Zeichen von den Menschen übersehen steigern sie die Signale. Gleichzeitig machen die Hunde die Erfahrung ihre Signale nützen nichts. So kommt es zu diesen "unerwarteten" Angriffen. Und nicht erkannt meine ich die HH. Hundeunkundige können die Signale nicht kennen, aber der HH wäre verpflichtet dazu seinen Hund lesen zu können. Gerade Schäferhunde sind territorial veranlagt, was ja meistens erwünscht ist. Der HH sollte das wissen und beachten.

    • Ulrich am 12.10.2018 06:21 Report Diesen Beitrag melden

      Gut erklärt

      Ich fasse keinen Hund an der mich nicht kennt und den ich nicht kenne. Auch schaue ich ihnen nicht in die Augen. Vom Hundehalter halte ich grundsätzlich einen gesunden Abstand so das der Hund erkennt das ich keine potenzielle Gefahr darstelle. Und vor allen Dingen...keine plötzlichen Bewegungen.

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  • Naturfreund am 11.10.2018 20:26 Report Diesen Beitrag melden

    Hundebesitzer gehören aufgeklärt

    Die Tiere haben ihre Instinkte und sicher auch eine individuelle Persönlichkeit. Dass von einem Hund potentielle Gefahr ausgeht muss jedem klar sein und hier darf sich kein Hundebesitzer aus der Verantwortung nehmen. Wenn ich es nicht schaffe, das Tier unter Kontrolle zu halten, muss ich mir eben Fische oder Katzen zulegen. Ich wurde diesen Montag auch von einem freilaufenden Hund beim Joggen rel. heftig gebissen und bekam zu hören "das macht er sonst nie" und "da hatten sie aber jetzt Pech". Schönen Dank auch für das Verständnis, den Krankenstand und die Schmerzmittel bzw Antibiotika.

    • Sandy am 12.10.2018 18:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Naturfreund

      Jeder Hundebiss wird automatisch vom Arzt oder Kh zur Anzeige gebracht, allein schon wegen dem Tollwutimpfungsnachweis. Hoffentlich haben sie den vom Hundebesitzer eingefordert. Sonst müssten sie gegen eine mögliche Tollwutinfektion behandelt werden.

    • Verantworttierschützerlich am 21.10.2018 11:48 Report Diesen Beitrag melden

      Frau

      Von den Menschen mit Stichworten geht dann keine potentielle Gefahr aus da geh ich lieber auf die Seite der Hunde auch wenn es 2o Hunde sind fühl ich mich sicher die hundefürchter haben alle ein schlechtes Gewissen Hunde spüren das

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