Niederösterreich

10. November 2017 19:30; Akt: 10.11.2017 17:17 Print

Migrationmc2: Neues Migrationszentrum in Melk

Innenminister Wolfgang Sobotka (VP) präsentierte heute in Melk das neue Migrationszentrum Migrationmc². Alle Bürger sind eingeladen.

Melks Bürgermeister Widrich (li.), Landesrätin B. Schwarz und Innenminister W. Sobotka (2. v. re.) (Bild: BMI)

Melks Bürgermeister Widrich (li.), Landesrätin B. Schwarz und Innenminister W. Sobotka (2. v. re.) (Bild: BMI)

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„Eine moderne Migrationspolitik braucht den Rückhalt in der Bevölkerung, alle österreichischen Bürger sollen an diesem Prozess teilhaben können“, sagte Innenminister Wolfgang Sobotka am Freitag bei der Vertragsunterzeichnung zur Einrichtung des neuen Migrationszentrums Migrationmc² in Melk. Der Vertrag wurde unterzeichnet vom Bundesministerium für Inneres, der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich, dem Land Niederösterreich und der Stadtgemeinde Melk. „Das neue Migrationszentrum in Melk wird dazu einen bedeutenden Beitrag leisten – als Plattform gegen Polarisierung und für Versachlichung sowie als Anlaufstelle für Interessierte der unterschiedlichsten Zielgruppen.“

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Was ist Migrationmc² ?

Was bedeutet ? - „m” steht für mobility, „c” für communication und „c²“ für die Dynamik und Reichweite der neuen Medien. Das Migrationszentrum bietet künftig Workshops zum Thema „Sozialer Frieden und gesellschaftlicher Zusammenhalt in Zusammenhang mit Migration“ an und dient als Plattform für Veranstaltungen und Ausstellungen, die in Zusammenhang mit Migration stehen. „Migration ist in all ihren Facetten eine Herausforderung, der wir uns auf mehreren Ebenen zu stellen haben. Der positive Umgang mit diesem alten Phänomen im „neuen Gewand“ benötigt neue, innovative Ansätze. Das Migrationszentrum in Melk soll diesem Anspruch gerecht werden“, erklärt Peter Webinger, der Leiter der Gruppe Migration, Asyl, Menschenrechte im Bundesministerium für Inneres.

Unter dem Slogan „GEMEINSAM.VIEL BEWEGEN“ bietet die Migrationskommunikation bietet das Innenministerium mehrere Teilprojekte, wie Broschüren, Theaterstücke, Videos, ein Polit-Planspiel. Der Betrieb des Migrationszentrums Migration mc² wird im Laufe des Jahres 2018 sukzessive ausgebaut.

(Lie)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Zillerthaler Burkinijäger am 10.11.2017 22:28 Report Diesen Beitrag melden

    Alles wie gehabt

    Unwichtig, dass die Bevölkerung diese Politik erst vor kurzem abgewählt hat. Die ÖVP hätte wenigstens bis zur Angelobung der Regierung warten können bis sie die Flutung des Landes mit Unintegrierbaren weiter vorantreibt. Warten wir noch bis in GerMoney das Merkel wieder im Sattel sitzt und dann gehen die Schleuser, Sorry, Schleusen wieder auf.

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  • Peter Lüdin am 10.11.2017 20:26 Report Diesen Beitrag melden

    Sehr gut!

    Die arbeitende Bevölkerung soll nur sehen an wen sie die Sozialhilfe zahlt.

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  • Marie am 11.11.2017 10:37 Report Diesen Beitrag melden

    Traurig

    Die fachkräfte integrieren sich seit jahrzehnten nicht und werden es weiterhin nicht tun. Das geld für solche unnötigen einrichtungen könnte man auch an bedürftige familien spenden - dann würde es wenigstens für einen guten zweck verwendet werden.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Bertl Kral am 11.11.2017 12:36 Report Diesen Beitrag melden

    für Sobotka wirds Zeit

    sich seiner Blasmusik als Taktgeber widmen zu dürfen, denn in dem Amt ist er der falsche ! Man liest bereits täglich, daß die von manchen gewollte Integration längst als gescheitert gilt. Anstatt also nun endlich das zu erkennen, eröffnet man ein zusätzlich unnützes Projekt, welches allein den Betreibern viel (finanziellen) Erfolg verspricht ? Vielleicht schafft der Basti ja extra für den ein eigenes "Integrations"Ministerium, um dem LH Pröll nicht verärgern zu wollen ? Man sieht von den angekündigten "Erneuerungen" immer weniger, dafür den weiteren Stand !

  • franz am 11.11.2017 10:56 Report Diesen Beitrag melden

    so nicht

    die Arbeitende Bevölkerung soll 45 Jahre Arbeiten um das System und Arbeitsunwillige zu erhalten

    • Bertl Kral am 11.11.2017 12:46 Report Diesen Beitrag melden

      nur 45 Jahre Arbeiten ?

      Für JEDEN Handwerker sind es genau genommen bis heute 50 Jahre, während körperlich unbelastete Akademiker um ~ 10 weniger tätig sein müssen ! Warum wohl studieren denn soviele die in die Politik drängen, und den echten Arbeitern dann auf ihre seichte Art erklären, daß die weit länger ruacheln sollen als sie selbst, weil ansonst (deren alleinige) Pensionssystem gefährdet wäre ? Pensionsexperte Marin ist so einer, dem wir nicht genug einzahlen können, damit es ihm gut geht !

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  • Marie am 11.11.2017 10:37 Report Diesen Beitrag melden

    Traurig

    Die fachkräfte integrieren sich seit jahrzehnten nicht und werden es weiterhin nicht tun. Das geld für solche unnötigen einrichtungen könnte man auch an bedürftige familien spenden - dann würde es wenigstens für einen guten zweck verwendet werden.

  • Zillerthaler Burkinijäger am 10.11.2017 22:28 Report Diesen Beitrag melden

    Alles wie gehabt

    Unwichtig, dass die Bevölkerung diese Politik erst vor kurzem abgewählt hat. Die ÖVP hätte wenigstens bis zur Angelobung der Regierung warten können bis sie die Flutung des Landes mit Unintegrierbaren weiter vorantreibt. Warten wir noch bis in GerMoney das Merkel wieder im Sattel sitzt und dann gehen die Schleuser, Sorry, Schleusen wieder auf.

    • Master am 11.11.2017 02:00 Report Diesen Beitrag melden

      Lord

      So ist es, dabei bedeutet Asyl Schutz auf Zeit und nicht automatisch Migration, ersteres ist ein Recht (das so gut wie keiner der Asylanten hatte da fast alle über sichere Drittstaaten kamen) zweiteres ist ein Privileg wo Österreich sich aussucht wem es dieses Gewährt. Eigenlich total simpel, es wären nicht einmal Verschärfungen nötig wenn man sich an aktuell gütlige Gesetze gehalten hätte.

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  • Peter Lüdin am 10.11.2017 20:26 Report Diesen Beitrag melden

    Sehr gut!

    Die arbeitende Bevölkerung soll nur sehen an wen sie die Sozialhilfe zahlt.

    • Preibisch Friedrich am 10.11.2017 23:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Peter Lüdin

      Ja es ist besser wir akzeptieren das vor allem die diversen ausländischen klubräume kulturklubs und angeblichen privaten sportclubs sind in nächster zeit die einzigen wo noch geraucht werden darf und vieleicht dürfen wir dort rein wenn wir uns brav unterordnen denn der Österreicher darf ja nur mehr arbeiten und diese Typen unterstützen und froh sein eine Zigarette zuhause zu rauchen während unsere Politik die Gastronomie umbringt

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