Bezirk Amstetten

10. September 2018 18:30; Akt: 10.09.2018 12:18 Print

Polter-Unfall: Staatsanwalt ermittelt gegen Lenker

Nach dem dramatischen Traktor-Unfall im Rahmen eines Damen-Polterabends, wurden nun Ermittlungen gegen den Lenker, den Bruder der Braut, eingeleitet.

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Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe. Drei Notarzt-Hubschrauber standen im Einsatz. Sechs Frauen wurden schwer verletzt, darunter auch die Braut in spe.

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Der Traktor-Unfall am Samstag in Allhartsberg (Bezirk Amstetten), bei dem insgesamt 13 Frauen, darunter auch die Braut in spe sowie zwei Schwangere, verletzt wurden, beschäftigt nun die St. Pöltener Staatsanwaltschaft. Sie leitete Ermittlungen wegen des Verdachts auf fahrlässige Gemeingefährdung und fahrlässige Körperverletzung gegen den Lenker, den Bruder der Braut, ein. Der Traktor und auch der Anhänger wurden sichergestellt.

Lenker war nüchtern, aber zu schnell

Wie berichtet, wurde am Samstag Großalarm ausgelöst, nachdem ein Traktor-Anhänger während einer Polter-Fahrt umgestürzt war. 15 Frauen befanden sich in dem Anhänger, sie wurden auf die Straße und gegen eine angrenzende Steinmauer geschleudert. 13 Personen wurden verletzt, sechs davon schwer.

Der Traktor-Lenker hatte nichts getrunken, dürfte aber zu schnell um die Kurve gefahren sein. Weiters war zwar die Zugmaschine, nicht aber der Hänger für den Verkehr zugelassen.

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(nit)