Wienerwald

17. September 2018 19:30; Akt: 17.09.2018 15:56 Print

Schnur-Angriff auf Reiter: 500 Euro für Hinweise

Die FPÖ Wienerwald setzt 500 Euro Belohnung für zweckdienliche Hinweise zur Ergreifung des "Seil-Attentäters" aus.

Christian Felbermayer, Hardwig Wilfinger und Christian Höbart. (v. l.) (Bild: iStock, FPÖ)

Christian Felbermayer, Hardwig Wilfinger und Christian Höbart. (v. l.) (Bild: iStock, FPÖ)

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Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr wurden Reiter im Wienerwald Opfer einer feigen Attacke. Bereits vor einigen Monaten wurde eine Reiterin beinahe von einer über den Weg gespannten Schnur stranguliert, zuletzt wurde die Schnur rechtzeitig entdeckt – "Heute" berichtete jeweils.

500 Euro Prämie setzen jetzt Christian Felbermayer und Hardwig Wilfinger von den Freiheitlichen Wienerwald zur Ergreifung jener Person(en) aus, die die Schnur über die Reitwege spannten. Die Polizei geht aktuell davon aus, dass es sich jeweils um denselben Täter bzw. dieselben Täter handelt.

„Die Pferdewirtschaft ist einer der wichtigsten Erwerbszweige der Wienerwald-Gemeinden, wer solche irren Handlungen setzt, greift nicht nur die Gesundheit von Reitern an, er greift auch die gesamte Region an. Die FPÖ Wienerwald steht für Sicherheit und unterstützt damit die Polizei in ihren Ermittlungen“, so Felbermayer und Wilfinger unisono, die bei ihrer Aktion auch von Nationalrat Christian Höbart unterstützt werden.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Peace am 17.09.2018 20:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schön wäre es

    Man sollte endlich die Strafen für solche Täter gewaltig höher setzen. Ich würde mir wünschen dass man den Täter fasst, sowie auch mehr Täter die giftköder/Rasierklingen Köder etc fassen würde. Aber die kommen leider zu einfach immer davon :/

    einklappen einklappen
  • Michi am 18.09.2018 06:47 Report Diesen Beitrag melden

    Darf man eine Prämie aussetzen?

    Denn dann würde ich 1.000,- aussetzen für Hinweise auf die Bestie, die in unserem Umkreis Giftköder gegen Katzen auslegt.

  • Alvin Pudnarsky am 18.09.2018 06:50 Report Diesen Beitrag melden

    Photoshopkönig

    Wow , bei den Titelbildern zu euren Artikeln tobt sich scheinbar ein richtiger Photoshopkönig aus .

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Wanderer am 18.09.2018 07:49 Report Diesen Beitrag melden

    Nur auf Forststraßen

    Die Aktion ist lebensgefährlich. Umgekehrt habe ich mich als Wanderer auch schon darüber beklagt, dass Wanderwege immer öfter von Reiter genutzt werden. An einem Weg waren alle 10 Meter Pferdehaufen. Da müsste man ständig slalomlaufen. Ein anderes Mal war ein Weg derart kaputt getrampelt, dass man in den Wald ausweichen musste, weil nur noch Gatschhaufen und blanke Wurzeln, die durch die Hufeisen beschädigt wurden. Geht mit euren beschlagenen Pferden auf Forststraßen. Ihr verletzt die Wurzeln und ruiniert die Wanderwege!

    • Michi am 18.09.2018 09:00 Report Diesen Beitrag melden

      Frau

      Lieber Herr wir bezahlen sehr viel Geld für die Reitmarken im Jahr. Was bezahlt ihr Wanderer,Radfahrer ???? Nichts .also seien sie mal ganz ruhig. Lg. Eine Pferdebesitzerin

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  • Alvin Pudnarsky am 18.09.2018 06:50 Report Diesen Beitrag melden

    Photoshopkönig

    Wow , bei den Titelbildern zu euren Artikeln tobt sich scheinbar ein richtiger Photoshopkönig aus .

  • Michi am 18.09.2018 06:47 Report Diesen Beitrag melden

    Darf man eine Prämie aussetzen?

    Denn dann würde ich 1.000,- aussetzen für Hinweise auf die Bestie, die in unserem Umkreis Giftköder gegen Katzen auslegt.

  • Peace am 17.09.2018 20:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schön wäre es

    Man sollte endlich die Strafen für solche Täter gewaltig höher setzen. Ich würde mir wünschen dass man den Täter fasst, sowie auch mehr Täter die giftköder/Rasierklingen Köder etc fassen würde. Aber die kommen leider zu einfach immer davon :/

    • Michi am 18.09.2018 06:53 Report Diesen Beitrag melden

      @Peace

      Ich hab eine versteckte Aussen-Kamera bei uns montiert, um den Giftköder-Leger zu erwischen. Mir egal, ob ich wegen der Kamera belangt werde, falls sie jemand entdeckt. Die Gemeinde / Polizei hilft einem nicht, man muss sich selbst helfen.

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