Niederösterreich

30. Januar 2018 20:55; Akt: 30.01.2018 19:50 Print

Streit um Frau: Afghane stach Landsmann nieder

Nach einem Streit im Fitnesscenter stahl ein Afghane (18) bei einem Döner-Stand ein Messer, rammte es seinem Rivalen (15) in den Leib. Ein Iraner (19) soll das Opfer dabei gehalten haben.

Der Erstangeklagte (re.) und der Zweitangeklagte (li.) mit ihren Anwälten (Bild: salpa)

Der Erstangeklagte (re.) und der Zweitangeklagte (li.) mit ihren Anwälten (Bild: salpa)

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Ein banaler Streit um eine Frau (Anm: sie war zuerst mit dem 15-Jährigen, dann mit dem 18-Jährigen liiert) in einer Muckibude in Traiskrichen hatte im September in Baden blutig geendet: Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf die Straße, der 18-Jährige fladerte im Vorbeigehen ein Messer aus einem Imbissstand, stach damit dann laut Anklage am Badner Bahnhof vier Mal zu, der Iraner, ein Ex-Soldat, soll den 15-Jährige fixiert haben („Heute“ berichtete). Im Zuge der Fahndung wurde das Duo in der Badener Bahn verhaftet.

Vor Gericht in Wr. Neustadt verwies der Afghane via Dolmetscher auf seine Unbescholtenheit. Der Analphabet ohne Schulausbildung mit negativem Asylbescheid beteuerte, dass alles unabsichtlich passiert sei. Der 19-Jährige bekannte sich nicht schuldig.

Morgen sind Ermittler als Zeugen vor Gericht, für Mittwoch wird auch ein Urteil erwartet.

(Lie)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • entschleiert am 30.01.2018 21:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bei allem Willen zu Toleranz

    die Mehrheit von ihnen ist inaktzeptabel und untolerierbar. Dies ist unumstritten und wird täglich deutlicher.

  • Nima am 30.01.2018 21:11 Report Diesen Beitrag melden

    Es reicht!!!

    Was muss noch passieren, dass da endlich einmal aufgeräumt wird in Österreich???!!!!

  • Otto am 30.01.2018 21:15 Report Diesen Beitrag melden

    Warum?

    Wieder einer, der trotz negativen Asylbescheid die nächsten Jahre in Österreich verbringen darf... Das Steuergeld, das für einen Analphabeten, der weder Recht noch Unrecht kennt ausgegeben wird bitte in die Schulbindung anderer stecken. Danke an die Regierung.

Die neusten Leser-Kommentare

  • WolfgangHeute am 31.01.2018 09:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Messer im Muckibude?

    Was da alles unabsichtlich passiert ist beschämend für Österreich. Ich meine, dass der Großteil der Menschen die plötzliche Zuwanderung zusätzlich zur laufenden Einwanderung, nicht für gut finden. Doch die unkontrollierte Zuwanderung erzeugt eben auch die Welle der Gewalt, die oftmals als Gastgeschenk mitgebracht wird. Und auch diese Gewalt wird, so denke ich, wird von den meisten Österreichern abgelehnt. Man sollte die unerwünschten Gäste so schnell als möglich außer Landes bringen.

  • zimbo am 31.01.2018 08:49 Report Diesen Beitrag melden

    Geld für Fitnesscenter

    haben sie offenbar alle, unsere armen Hascherln.Kraft für Arbeit aber kaum vorhanden.

  • Erik am 31.01.2018 08:13 Report Diesen Beitrag melden

    Unrecht

    Wacht endlich auf,solche gehören weg!!!!Warum müssen wir uns immer noch so etwas zu Last legen, für unser Steuergeld!!

  • Wusstich am 31.01.2018 01:51 Report Diesen Beitrag melden

    So sind sie eben....

    Ganz normales Verhalten für Menschen mit gewisser Menalität! Solange die nicht uns angehen! Einer weniger!

  • Manni am 31.01.2018 00:09 Report Diesen Beitrag melden

    Gewalt

    Vor Gewalt im Heimatland fliehen und dann im Asylland Gewalt einsetzen, das passt nicht. Wer gewaltbereit ist, sollte zurückkehren.

    • derUnterscheider am 31.01.2018 08:34 Report Diesen Beitrag melden

      Ein Unterschied

      Ob man die eigene Haut rettet und vor der Gewalt flieht, die einem selbst droht, oder ob jemand Gewalt ablehnt und merkt wie es um einen immer Gewaltvoller wird und davor flüchtet. Zweitere werden hier wohl kaum negativ auffallen. So wie es kaum jemandem Auffällt wie die Wiener schon seit längerem abwandern und aufs Land flüchten vor der Gewalt.

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