Öffentlicher Verkehr

06. Dezember 2017 08:53; Akt: 06.12.2017 13:27 Print

Studie zeigt: Öffentlicher Verkehr beflügelt Regionen

Investitionen des Landes Niederösterreichs in das öffentliche Verkehrsangebot würden positive Auswirkungen auf die Regionen zeigen.

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Bei Niederösterreichs erstem Symposium zum öffentlichen Verkehr "Ein Land ist auf dem Weg" konnten erfreuliche Zahlen präsentiert werden. Ein großer Teil des Verkehrsbudgets (ca. 100 Millionen Euro pro Jahr) wurde in den vergangenen Jahren in Bus- und Bahnangebote investiert und zeigt nun seine positive Wirkung.

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In einer Studie zwischen 2012 und 2017 wurde die Bedeutung der öffentlichen Mobilität, vor allem im ländlichen Raum, erfasst. Ermittelt wurden dabei die Effekte der Investitionen in die Bahninfrastruktur der Regionen Pielachtal (Mariazellerbahn), Krems und Tullnerfeld. Verkürzungen der Fahrzeit und Bahnhofsmodernisierungen zeigten positive Auswirkungen auf die Streckennutzung und einen Bevölkerungsanstieg in den Regionen. Verkehrslandesrat Karl Wilfing (VP) zeigte sich erfreut über diese Entwicklung.

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(Ros)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Como am 06.12.2017 14:06 Report Diesen Beitrag melden

    ÖBB schadet Österreich

    Es gibt so viele positive Entwicklungen im öffentlich Bahnverkehr. Aber nicht bei den ÖBB. Die können nur zwei Dinge: Gewinnmaximierung und Schließung von Strecken. Dabei zeigen Niederösterreich, Salzburg usw. als Länder wie es geht.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Como am 06.12.2017 14:06 Report Diesen Beitrag melden

    ÖBB schadet Österreich

    Es gibt so viele positive Entwicklungen im öffentlich Bahnverkehr. Aber nicht bei den ÖBB. Die können nur zwei Dinge: Gewinnmaximierung und Schließung von Strecken. Dabei zeigen Niederösterreich, Salzburg usw. als Länder wie es geht.