Nach Sex-Attacke

16. Mai 2017 15:53; Akt: 16.05.2017 19:46 Print

Tulln: Aufnahmestopp für weitere Flüchtlinge

Nach der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln greift jetzt Bürgermeister Peter Eisenschenk hart durch: Keine weiteren Asylwerber!

P. Eisenschenk greift nach Vorfall in Tullner Au hart durch. (Bild: privat (2))

P. Eisenschenk greift nach Vorfall in Tullner Au hart durch. (Bild: privat (2))

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"Für mich gibt es null Toleranz gegenüber straffälligen Asylwerbern, die das Gastrecht missbrauchen. Angesichts dessen, was diese Verbrecher dem Mädchen angetan haben, ist die volle Härte des Gesetzes gefordert", stellte Bürgermeister Peter Eisenschenk (ÖVP) in einer Aussendung klar.

Der Bürgermeister hat der zuständigen Stelle beim Land Niederösterreich heute mitgeteilt, dass Tulln bis auf weiteres die Aufnahme weiterer Flüchtlinge in Tulln verweigert. Das soll den notwendigen Freiraum schaffen, der nötig ist, um die Vorkommnisse zu analysieren.

Wie berichtet, hatten drei Männer eine 15-Jährige vergewaltigt. Ein Afghane sitzt in Polizeihaft, ein Somalier ist flüchtig, ein dritter Täter ist auch noch auf der Flucht (über ihn ist wenig bekannt).

(Lie)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • myopinion am 16.05.2017 17:03 Report Diesen Beitrag melden

    Aufnahmestopp

    Endlich mal ein mutiger Bürgermeister.

    einklappen einklappen
  • Swabo am 16.05.2017 18:25 Report Diesen Beitrag melden

    Abrechnung

    I gfrei mi auf die nächste Wahl, da wird abgerechnet

    einklappen einklappen
  • mizzilenk am 16.05.2017 19:56 Report Diesen Beitrag melden

    Schwarze Schafe

    SOFORT ABSCHIEBEN!

Die neusten Leser-Kommentare

  • AntiGlobalist am 20.05.2017 14:09 Report Diesen Beitrag melden

    Soros is der Strippenzieher

    Soros muss weg!

  • Ilsebill am 17.05.2017 19:25 Report Diesen Beitrag melden

    Immer wieder

    Ich sage nur Soros-Merkl Plan,dann passt alles zusammen.Es gibt Morgenland und Abendland..nicht wahr.

  • Ilsebill am 17.05.2017 17:05 Report Diesen Beitrag melden

    Immer wieder

    Wir waren von Anfang an gegen diese Massenmigration,inzwischen sieht man wohin das geführt hat.Schönreden hat ausgedient.Auch in Kleinstädten fühlt man sich nicht mehr sicher,wir überlegen das Land zu verlassen.

  • Carlo Puconi am 17.05.2017 11:44 Report Diesen Beitrag melden

    Ein richtiger Buergermeister!

    Das gibt es beim Vetliner Michl nicht! Der braucht die ZUKUENFTIGEN WAEHLER!!!

  • TantePolly am 17.05.2017 10:26 Report Diesen Beitrag melden

    Eine nächtliche Ausgangssperre

    würde die Kooperationsbereitschaft der Insassen bei der Ausforschung der Täter erhöhen.

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