Bevölkerung in Angst

17. Mai 2017 17:27; Akt: 17.05.2017 17:29 Print

Vergewaltigung in Tulln: "Nicht in Ruhe schlafen"

Nach dem brutalen Missbrauch einer 15-Jährigen (im Verdacht stehen drei Flüchtlinge) hörte sich "Heute" in der Bevölkerung um: Die Unsicherheit ist groß.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der Fall sorgt für Entsetzen: Ein Trio hatte am Abend des 25. Aprils eine 15-Jährige verfolgt und beim Messegelände vergewaltigt. Das Opfer konnte flüchten, wurde eingeholt und in der Au noch einmal missbraucht.

Umfrage
Wie soll es mit dem Asylheim in Tulln weitergehen?
4 %
76 %
17 %
2 %
1 %
Insgesamt 1166 Teilnehmer

Ein Afghane wurde von der Exekutive festgenommen – er befindet sich in Haft – ein Somalier (beide 19) ist auf der Flucht, über den dritten ist wenig bekannt bisher ("Heute" berichtete).

In Teilen der Bevölkerung herrscht nun große Verunsicherung: "Ich lebe mit meiner Familie nur rund 100 Meter Luftlinie von dem Flüchtlingsdorf entfernt. Wir wollen, dass es geschlossen wird. Ich habe eine Tochter, die ist 13 Jahre alt, wir können in der Nacht nicht mehr ruhig schlafen", so ein Familienvater (54) zu "Heute".

Der Vater kritisiert auch die Behörden und die Vorgehensweise der Gemeinde: "Warum ist der Fall so spät an die Öffentlichkeit gekommen? Die Tat war im April, in der Zwischenzeit hätte noch einmal was passieren können. Am Anfang, im Jahr 2015, hatte ein Vertreter der Gemeinde noch an die Türen geklopft und gemeint, dass wir bei möglichen Vorfällen in Flüchtlingsheimen sofort informiert werden."

"Kontrollen müssen strenger werden"
Student Daniel R. sagt: "Dass das passiert ist, ist furchtbar. Die Kontrollen müssen strenger werden, Identitäten genauer überprüft werden. Aber eines muss man auch sagen: So etwas passiert unter Österreichern genauso."

Buschauffeur Gerhard W. (49) geht der Vorfall nahe: "Natürlich bin ich besorgt, ich habe selbst zwei Töchter, 17 und 19 Jahre alt. Man darf den Vorfall aber nicht an allen Flüchtlingen festmachen."

Doris S. (57), selbstständig, meint: "Die Probleme muss man in deren Ländern lösen."

"Heute" sprach auch mit einem Flüchtling, der Mann aus Syrien (34) wohnt mit seiner Familie in Tulln und sagt: "Es ist furchtbar, was passiert ist. Drei Tiere vergewaltigen ein Mädchen, sie sollten bestraft und aus Österreich rausgeworfen werden. Es ist immer dasselbe Problem, wenn so etwas passiert und ich lese die Kommentare auf Facebook. Die Leute machen nicht die Kriminellen verantwortlich, sondern gleich alle Flüchtlinge. Wir leiden unter so etwas. Sobald so was passiert, fangen wir an, im Internet nach den Meinungen der Leute zu schauen. Wir sind auf der Seite des Opfers, diese Kriminellen gehören raus."

(wes, nit)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Otto am 17.05.2017 18:33 Report Diesen Beitrag melden

    Partei

    Im Herbst bitte dann das Kreuzerl bei der richtigen Partei machen, dass dieser Wahnsinn ein Ende nimmt.

    einklappen einklappen
  • Michael am 17.05.2017 17:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mit gehangen mit gefangen!

    Ich würde mal sagen wenn der eine Gefasste nicht mit hilft die anderen zu finden - sollte er die shaftstrafen der anderen mit ausbaden!

  • lka am 17.05.2017 20:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    heli

    diese Tiere gehören für immer hinter Gittern nicht abgeschoben wann hat der wahnsinn ein Ende würden wir das bei ihnen machen währen wir schon längst tot gute Nacht Österreich

Die neusten Leser-Kommentare

  • Manuel am 18.05.2017 10:51 Report Diesen Beitrag melden

    Tätig werden.

    Die Leute sind selber schuld. Steht endlich auf und macht etwas dagegen. Organisiert euch und gründet eine Bürgerwehr. Wählt endlich nicht mehr rot, schwarz oder die irren grünen. Dann hat Österreich eine kleine Chance wieder sicher zu werden.

    • mike am 18.05.2017 13:35 Report Diesen Beitrag melden

      gut so

      Machen wir. Bin dabei aber die meisten sind echt zu feig ihrer Meinung kundzutun. Zumindest gibt es noch ein paar die so denken wie ich. Danke

    einklappen einklappen
  • alfred am 18.05.2017 08:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Geister die ich rief 

    Das kommt davon,wenn man unkontrolliert jeden ins Land lässt. (ohne das Volk zu fragen) Die Politiker die dafür verantwortlich waren,(Mikl-Leitner,Faymann und Mitterlehner) haben sich verdrückt. Das sind jetzt die Geister die ich rief.

    • mulatschag am 18.05.2017 10:57 Report Diesen Beitrag melden

      Bitte nicht vergessen:

      auch der Herr Kurz und der Herr Kern waren maßgeblich an diesem Desaster mitbeteiligt. Jetzt spielen sie aber die Unschuldslämmer.

    • mike am 18.05.2017 13:39 Report Diesen Beitrag melden

      verkl

      Die gehören alle verklagt wegen einer schweren staatsgefährdend tat. Warum tut da keiner was? Gebt mir Geld und ich machs!

    einklappen einklappen
  • Benedikt am 18.05.2017 01:15 Report Diesen Beitrag melden

    Bürde

    Was bürdet sich Europa mit dessen nicht nur geduldeter, sondern auch noch geförderter Islamisierung durch größenteils Wohlstandsemigranten bloß auf? Kopftuch ist Mittelalter. Wir laden ein Meer an Intoleranz ein und schützen es. Zeitgleich findet die weltweit größte Christenverfolgung durch Muslime statt. Asyl ist ein hohes Gut. Dieses System kann nur als ein Flüssiges auf Zeit funktionieren. Fällt der Alsygrund, die Bedrohung, verlischt der Asylanspruch. Der Rest soll völlig in die westliche Gesellschaft assimilieren. Jetzt können die Weichen GEGEN einen erneuten Holocaust gestellt werden.

  • Jakob am 17.05.2017 23:58 Report Diesen Beitrag melden

    Vergewaltigung

    Und der Hass auf sie wird immer größer

  • TantePolly am 17.05.2017 22:39 Report Diesen Beitrag melden

    Diese Fremdeninvasion ist ein Angriff

    auf die Stabilität in Europa und die europäische Kultur. Auch die echt verfolgten schutzbedürftigen "braven" Flüchtlinge sind, gewollt oder nicht, Teil dieser Invasionsarmee. Es ist kein Kreuzzug in den Orient sondern ein Halbmondzug in den Occident.

>