Flucht ohne Beute

14. November 2011 17:25; Akt: 18.11.2011 09:48 Print

Bankangestellte verstanden Räuber nicht

Ein unbekannter Täter hat am Montag kurz nach 15.00 Uhr eine Bank in St. Georgen (Bezirk Vöcklabruck) überfallen. Er bedrohte die zwei Mitarbeiterinnen mit einer Waffe und forderte Bares. Da er mit ausländischem Akzent sprach und sie ihn nicht verstanden, zögerten die Angestellten, ihm Geld zu geben. Der Mann verlor die Geduld und flüchtete ohne Beute, berichtete die Sicherheitsdirektion Oberösterreich.

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Sprachbarriere? Ein Räuber ist bei einem Banküberfall in Oberösterreich an seinem Akzent gescheitert. Die Angestellte verstand den Mann ob seines starken Akzents nicht - er musste ohne Beute flüchten.


Montag, gegen 15 Uhr, stürmte der Mann in eine Bank in St. Georgen im Bezirk Vöcklabruck. Mit einer Waffe bedrohte er die zwei Angestellten und forderte Bares. Problem: Die Mitarbeiter des Geldinstitus verstanden den Räuber nicht.


Er habe mit einem starken ausländischen Akzent gesprochen, daher hätten die Angstellten mit der Herausgabe des Geldes gezögert, berichtet die Sicherheitsdirektion Oberösterreich.


Der Täter verlor die Nerven - und stürmte ohne Beute aus der Bank. Der Unbekannte ist etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und schlank. Er trug eine schwarze Windjacke mit Kapuze, eine Kappe und hatte ein rotes Plastiksackerl bei sich, hieß es in der Beschreibung der Polizei.