Drama in Traun

12. Februar 2018 13:27; Akt: 12.02.2018 13:27 Print

Frauerl und Hund in Traun ertrunken: Das passierte

Zwei Tage lang galt Gabriele S. (47) als vermisst. Am Sonntag folgte die traurige Nachricht: Die Hundebesitzerin trieb leblos in der Traun.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der tragische Unfall dürfte sich laut Polizei beim Gassi gehen mit ihrer schwarzen Dogge ereignet haben. Der Vierbeiner stürzte offenbar beim Spielen beim Kraftwerk Pucking (Bez. Linz-Land) ins Wasser (wir berichteten).

Die Frau dürfte versucht haben, das Tier vom Ufer aus zu retten. Dabei rutschte sie wohl aus und stürzte ebenfalls in das eiskalte Wasser, ertrank dabei.

Ins Rollen brachte den Fall Franz S. (49), Bruder des Opfers. Weil seine Schwester seit Samstag nicht auf Anrufe und SMS reagierte, machte er sich Sorgen.

Als er am Sonntag das Auto von der 47-Jährigen beim Kraftwerk entdeckte, alarmierte er die Einsatzkräfte.

Diese fanden wenig später den Hund im Wasser treibend. Bei der Bergung entdeckten sie schließlich auch die Leiche der Vermissten.

Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an.

(mip)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • S.Oliver am 12.02.2018 13:44 Report Diesen Beitrag melden

    Es ist immer falsch seinen

    Hund aus dem Wasser retten zu wollen. Die schaffen es zu 99% immer selber ans rettende Ufer. Es bringt nichts wenn Hund und Herrchen/Frauerl ertrinken. Lieber die Feuerwehr oder den Wuffi ans Ufer rufen, damit der sich auch im Schock orientieren kann. Sehr schwer zu akzeptieren, aber der bessere Weg. Der Hund lebt durchschnittlich 14 Jahre, der Mensch, wenn er Glück hat aber 5x so lange und hinterläßt meistens eine trauernde Familie.

Die neusten Leser-Kommentare

  • S.Oliver am 12.02.2018 13:44 Report Diesen Beitrag melden

    Es ist immer falsch seinen

    Hund aus dem Wasser retten zu wollen. Die schaffen es zu 99% immer selber ans rettende Ufer. Es bringt nichts wenn Hund und Herrchen/Frauerl ertrinken. Lieber die Feuerwehr oder den Wuffi ans Ufer rufen, damit der sich auch im Schock orientieren kann. Sehr schwer zu akzeptieren, aber der bessere Weg. Der Hund lebt durchschnittlich 14 Jahre, der Mensch, wenn er Glück hat aber 5x so lange und hinterläßt meistens eine trauernde Familie.