Tierquälerei

05. Juli 2018 09:28; Akt: 05.07.2018 11:07 Print

Hundebesitzer (20) schlug auf Welpen ein – Tier tot

Ein 20-jähriger Arbeitsloser aus dem Bezirk Linz-Land soll seine vier Monate alte Staffordshire-Mix-Hündin tödlich verletzt haben. Es wird ermittelt.

Eine 4 Monate alte Staffordshire-Mix-Hündin soll von seinem Besitzer tödlich verletzt worden sein. (Symbolbild) (Bild: iStock)

Eine 4 Monate alte Staffordshire-Mix-Hündin soll von seinem Besitzer tödlich verletzt worden sein. (Symbolbild) (Bild: iStock)

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Zu dem schrecklichen Fall von Tierquälerei soll es am Dienstag gekommen sein. Der 20-jährige Arbeitslose aus dem Bezirk Linz-Land soll mit einem Gegenstand – wie es von der Polizei heißt – auf die vier Monate alte Staffordshire-Mix-Hündin eingeschlagen haben.

Die Hündin wurde von der Tierrettung abgeholt und von einem Tierarzt behandelt. Doch: Sie hatte keine Chance. Wenig später erlag sie ihren schweren Verletzungen.

Auch noch weiteren Hund gequält?

Bei weiteren Erhebungen im Haus des 21-Jährigen wurden die Beamten auf eine Hündin – eine einjährigen Amstaff-Mischlingshündin – aufmerksam, die von der 21-jährigen Freundin des Burschen betreut wird. Das Tier war einbandagiert und der rechte Vorderfuß eingegipst. Es soll einem 26-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land gehören.

Auf die Frage, wie es zu den Verletzungen, insbesondere des Beinbruchs, der Amstaff-Hündin gekommen war, soll der Besitzer laut Polizei mehrere unglaubwürdige Begründungen abgegeben haben.

Außerdem lebt bei dem Paar noch eine dreijährige Pitbull-Hündin.

Es wurde die Tierrettung verständigt, die die beiden Tiere abholte.

Die Polizei Traun ermittelt. Es erging eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Linz und der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land.


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(cru)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • ray becker am 05.07.2018 09:44 Report Diesen Beitrag melden

    so schauts aus

    wie gern würde ich ihm am eigenen leib erfahren lassen wie das ist.

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  • Hansi Müller am 05.07.2018 10:11 Report Diesen Beitrag melden

    Mord

    Würde bei mir auch als Mord zählen und müsst auch so bestraft werden

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  • Ehklar am 05.07.2018 10:45 Report Diesen Beitrag melden

    Nur ich

    Ich verstehe, dass manche Zeitgenossen mit der Hundehaltung überfordert werden können. Aber das ist kein Grund und kann keine Ausrede sein für solches Handeln! In Österreich gibt es immer eine Lösung! Solche Leute gehören empfindlich bestraft, und Tierhaltung auf Lebenszeit verboten.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Heik Krüger am 10.07.2018 23:56 Report Diesen Beitrag melden

    Abscheulicher Tiermissbrauch mit tödlichen Ausgang

    Hart bestrafen , Tierhalteverbot, und auch sonst mal schauen was der noch auf dem Kerbholz hat.

  • Baris am 06.07.2018 22:16 Report Diesen Beitrag melden

    Finden

    Lass dich nicht Ausfindig machen ...dann vergleichst du den Tag wo dich deine Mutter geworfen hat.

    • Marie Steiner am 13.07.2018 13:01 Report Diesen Beitrag melden

      Frau

      Ich hoffe das man seine Identität rausbekommt. Bin auch schon an der Adresse dran. Es gibt Dinge, die müssen richtig geregelt werden. Wird sowieso Zeit in Europa.

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  • Tina am 06.07.2018 21:34 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Er gehört genauso geschlagen, damit er weiß wie sich sowas anfühlt.

  • Brigitte am 06.07.2018 18:25 Report Diesen Beitrag melden

    Tierquäler

    Hart bestrafen geht leider nicht da Tiere bedauerlicher und nicht nachvollziehbarer Weise immer noch als "Sache" gelten....

    • Anonym am 06.07.2018 22:29 Report Diesen Beitrag melden

      TIERQUÄLER

      Leider..finde es nicht..Tiere haben auch ein Recht auf ein Leben..denn Tiere sind niemals falsch u so grausam wie die Menschheit

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  • Anita am 06.07.2018 16:30 Report Diesen Beitrag melden

    Wegsperren u verhungern lassen

    Er gehört ins Hefn, aber in keines von uns, damit er selbst spürt was es bedeutet, gequält zu werden!!! Hab selbst so einen Hund und man bekommt so viel Liebe zurück, wenn man sie auch ihnen gibt.