A9-Drama

13. September 2017 17:59; Akt: 14.09.2017 08:19 Print

Toter und Schwerverletzte: Autolenker fuhr in Bus

Die Pyhrnautobahn (A9) bei Klaus (Kirchdorf an der Krems) wurde am Mittwochabend gesperrt. Ein Lenker starb nach einem Frontalunfall.

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Fünf Notarzthubschrauber rückten an die Unfallstelle aus.

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Ein Todesopfer und acht teils Schwerverletzte hat ein Unfall im Falkensteintunnel gefordert. Gegen 17 Uhr geriet ein Auto auf die Gegenfahrbahn, kollidierte mit einem entgegenkommenden Kleinbus. Laut Polizei wurde der Lenker des Pkw, ein 19-jähriger Präsenzdiener aus Kärnten, in seinem Wagen eingeklemmt und ist noch an der Unfallstelle verstorben.

Sechs Insassen des Kleinbusses wurden schwer verletzt, zwei weitere leicht. Mehrere nachkommende Fahrzeuge fuhren auf die beiden Unfallfahrzeuge auf. Einsatzkräfte sprachen von einem Trümmerfeld, es wurden fünf Notarzthubschrauber angefordert. Zahlreiche Rettungswägen und Polizeifahrzeuge befanden sich am Unfallort.

Die A9 wurde für die Dauer von zweieinhalb Stunden komplett für den Verkehr gesperrt. Es bildeten sich lange Staus. Eine Umleitung wurde eingerichtet, sie führte über die B 138. Abgeleitet wurde der Verkehr in Inzersdorf bzw. in Rossleithen, der Rückstau reichte bis Inzersdorf zurück.

Der Falkensteintunnel ist der letzte Tunnel der Tunnelkette Klaus, in der ein 80er-Tempolimit gilt.

(red)

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