Nun verurteilt

05. Dezember 2017 18:38; Akt: 05.12.2017 18:52 Print

Betrunkener Räuber (14) schlug Mann (64) nieder

Der Bursche trank zuerst mit Asylwerbern aus Afghanistan Wodka und Whiskey, dann ließ er die Fäuste sprechen. Urteil: Bedingte Haft.

Brutale Attacke eines Jugendlichen in Salzburg - nun fasste er bedingte Haft aus (Bild: Matthias Lauber (Symbolfoto))

Brutale Attacke eines Jugendlichen in Salzburg - nun fasste er bedingte Haft aus (Bild: Matthias Lauber (Symbolfoto))

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Ende Februar attackierten ein 12-Jähriger und ein 14-Jähriger aus Afghanistan in Salzburg einen 64-jährigen Kroaten: Die Jugendlichen tranken zunächst Spirituosen mit einer Gruppe an Asylwerbern am Franz-Josef-Kai. Dann brachen sie in Richtung Mirabellplatz auf.

Am Weg dorthin stießen sie laut Anklage auf ihr Opfer. Sie attackierten den Mann mit den Fäusten und forderten sein Handy. Sie raubten eine Packung Zigaretten und seinen Schlüsselbund, den sie später entsorgten.

Komplize nicht strafmündig

Am Dienstag musste sich der heute 15-Jährige – sein mutmaßlicher Mittäter ist noch strafunmündig – vor dem Landesgericht verantworten. Er wollte sich nur mehr dunkel an den Vorfall erinnern: "Ich war so betrunken."

Urteil: Sieben Monate bedingter Haft – als Zusatz zu fünf Monaten, die er im Oktober wegen Körperverletzung und Widerstands gegen die Staatsgewalt in einem anderen Fall ausgefasst hatte.

(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Patriot5611 am 05.12.2017 20:35 Report Diesen Beitrag melden

    Und Jetzt meine Frage:

    Urteil: Sieben Monate BEDINGTE Haft als Zusatz zu fünf Monaten, die er im Oktober wegen Körperverletzung und Widerstands gegen die Staatsgewalt in einem anderen Fall ausgefasst hatte. Und jetzt meine Frage: Glaubt hier wirklich jemand daran, dass der sich bessert? Denke nicht. Daher: Außer Landes mit ihm - und zwar sofort! Und seinen strafunmündigen Komplizen gleich mit dazu!

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  • Zillerthaler Burkinijäger am 05.12.2017 20:13 Report Diesen Beitrag melden

    Afghanistan

    Mittlerweile denke ich, dass in Afghanistan weniger Straftaten von Afghanen begangen werden als in Österreich. Kabul muss ja ein Segen sein, in der Nacht zum Flanieren (wie es unsere geliebte Vizebürgermeisterin so gerne nennt). Alle Afghanischen Kriminellen halten sich offensichtlich seit geraumer Zeit in Europa auf.

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  • Pfundstrümmerl am 05.12.2017 21:45 Report Diesen Beitrag melden

    Afghanen

    Afghanen sind die neuen Tschetschenen, wenn es nach dem Hang zum Kriminellen geht. Man sollte mehr Abschiebungen durchführen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Micky Mau am 06.12.2017 07:10 Report Diesen Beitrag melden

    Früher

    gab es beim ersten leichten Raub 2 Jahre fest, beim zweiten 5 Jahre und beim dritten 10 Jahre. Deswegen gab es fast keine Raubüberfälle.

    • Bertl Kral am 09.12.2017 08:26 Report Diesen Beitrag melden

      Stimmt !

      Ich bekam nur fürs anwesend sein in einer Gruppe 1976 als unbescholtener 16 jähriger, 3,5 Jahre UNBEDINGT, und musste 2/3 davon absitzen ! Ich schlug aber weder jemanden, noch nahm ich wem irgendwas weg !!! Danach durfte ich sogar 10 Jahre lang keinen Führerschein machen.... und bekam einen (schwulen) Bewährungshelfer, der sehr "sekkant" war ! Darum bekomme ich stets einen dicken Hals wenn ich SO etwas lese, und wähle seit langem schon blau in der Hoffnung, daß sich endlich etwas ändert !

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  • Pfundstrümmerl am 05.12.2017 21:45 Report Diesen Beitrag melden

    Afghanen

    Afghanen sind die neuen Tschetschenen, wenn es nach dem Hang zum Kriminellen geht. Man sollte mehr Abschiebungen durchführen.

    • Luzifer van der Hölle Wiens am 09.12.2017 08:33 Report Diesen Beitrag melden

      Abschiebungen durchführen.

      Geht leider NICHT, da solche mit dem angeblichem Alter nicht abgeschoben werden DÜRFEN. DAS wissen die auch dank NGOs& Caritas, weshalb sie auch derart frech agieren und unsere Behörden auslachen ! Bald wird nur noch eine längst nötige Selbsthilfe etwas bewirken, diesen Absxxxx zu bekehren und zur freiwilligen Heimreise zu bewegen. Welche, schreib ich nicht !

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  • Patriot5611 am 05.12.2017 20:35 Report Diesen Beitrag melden

    Und Jetzt meine Frage:

    Urteil: Sieben Monate BEDINGTE Haft als Zusatz zu fünf Monaten, die er im Oktober wegen Körperverletzung und Widerstands gegen die Staatsgewalt in einem anderen Fall ausgefasst hatte. Und jetzt meine Frage: Glaubt hier wirklich jemand daran, dass der sich bessert? Denke nicht. Daher: Außer Landes mit ihm - und zwar sofort! Und seinen strafunmündigen Komplizen gleich mit dazu!

    • Patriot5611 am 05.12.2017 20:41 Report Diesen Beitrag melden

      Zusatzfrage

      Zusatzfrage: Wie kamen die beiden Minderjährigen an Wodka und Whiskey? Eine Vermutung habe ich ja, aber da kann sich jeder selber seine Gedanken darüber machen...

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  • Zillerthaler Burkinijäger am 05.12.2017 20:13 Report Diesen Beitrag melden

    Afghanistan

    Mittlerweile denke ich, dass in Afghanistan weniger Straftaten von Afghanen begangen werden als in Österreich. Kabul muss ja ein Segen sein, in der Nacht zum Flanieren (wie es unsere geliebte Vizebürgermeisterin so gerne nennt). Alle Afghanischen Kriminellen halten sich offensichtlich seit geraumer Zeit in Europa auf.

    • Patriot5611 am 05.12.2017 20:38 Report Diesen Beitrag melden

      Gebe ihnen Recht

      Gebe ihnen Recht. Hoffe nur, die neue Regierung hat irgend eine Idee, wie wir uns - ihm Rahmen der Gesetze - von dem Übel befreien können. Wenn nötig, braucht es eben Gesetzesänderungen.

    • Zeitungsleser am 06.12.2017 08:23 Report Diesen Beitrag melden

      Ein bisschen Fakten

      Hier einige Fakten zur gefühlten Wirklichkeit: Machen sie sich die Mühe und lesen Sie einige Tage die normalen Tagesnachrichten aus Afghanistan und dann können Sie vergleichen die Situation hier und dort - soviel zur Argumentation "....in Afghanistan weniger Straftaten von Afghanen begangen werden als in Österreich..." googlen nach "Pajhwok" - dort sterben nahezu täglich Männer, Frauen Kinder durch Selbstbaubomben ("IED") - von den zivilen Toten durch US Luftangriffe rede ich gar nicht, das sind ohnehin nur vernachlässigbare Kollateralschäden, weil die Opfer besagte Männer, Frauen Kinder sind

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