Bluttat in Salzburg

22. Dezember 2017 08:30; Akt: 22.12.2017 15:47 Print

Ein Toter nach Messer-Attacke in Flüchtlingsheim

Ein Asylwerber hat seinen Kontrahenten mit einem Messer attackiert und tödliche Verletzungen zugefügt. Ein weiterer Mann musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Symbolfoto (Bild: picturedesk.com/APA)

Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Symbolfoto (Bild: picturedesk.com/APA)

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Am späten Donnerstagabend hat eine Auseinandersetzung unter Asylwerbern im Salzburger Pinzgau einen tödlichen Ausgang genommen.

In einer Flüchtlingsunterkunft waren sich ein 37-jähriger Asylwerber aus dem Irak und ein 33 Jahre alter Pakistani in die Haare geraten. Plötzlich zückte der Iraker ein Messer und fügte seinem Kontrahenten tödliche Verletzungen zu. Bei dem fatalen Handgemenge wurde auch ein Landsmann des Opfers (34) verletzt.

Mutmaßlicher Täter festgenommen

Der Verletzte wurde von den Einsatzkräften versorgt vor Ort versorgt und danach in das Landeskrankenhaus Salzburg überstellt.

Der mutmaßliche Täter konnte noch am Tatort festgenommen werden und in das Salzburger Polizeigefängnis verbracht werden. Die Ermittlungen zum Tathergang und zur Ursache der Auseinandersetzung laufen.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Name am 22.12.2017 09:08 Report Diesen Beitrag melden

    Hören wir

    endlich auf, solche Leute bei uns aufzunehmen- im Gegenteil: Alle einsammeln und zurückbringen. Für jede Straftat die einer dieser Tiere bei uns verübt, sollte man einen Willkommensjubler 15 Peitschenhiebe verpassen

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  • Das Alltägliche am 22.12.2017 09:23 Report Diesen Beitrag melden

    Erfrischend

    Willkommener Facharbeiter im Messerstechen und gut eingelebter Pensionssicherer den uns Rot-Grün angetan hat. Danke ich werde es Euch nie vergessen.

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  • Jürgen am 22.12.2017 09:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Messer-Attacke

    Warum wundert mich das nicht? Wo ist da die Regierung? Jetzt darf der Täter auf unsere Kosten bleiben und ist versorgt!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Nr5 am 23.12.2017 08:38 Report Diesen Beitrag melden

    Highlander

    ... zurück in die Heimat, nach deren Gesetz bestrafen ... Das sind keine Menschen, wir Österreicher wollen diesen Wahnsinn nicht mehr, die 2% Umverteilungsmaßnahme auf alle Gemeinden hat den Wahnsinn bis in den letzten Winkel gebracht .... Sachleistungen aus regionaler Wirtschaft ... Made in Austria ... Kein Geld, und vor allem .... der Bürgerkrieg in deren Land ist aus ... dg Zurück zum Start ....

  • Christi am 22.12.2017 17:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gewaltbereite Menschen

    Als damals im Fernsehen die Bilder von den aggressiven, gewaltbereiten,jungen Männern gezeigt wurden, die mit Gewalt die Abriegelung an der Grenze durchbrechen wollten( Feuer, Steine,usw), war mir klar was auf uns zukommt! Ich dachte mir nur, hoffentlich schaffen sie es nicht bis zu uns!

  • Gerd am 22.12.2017 14:32 Report Diesen Beitrag melden

    es geht ja

    und so lösen sich die probleme von selbst ,..sehr gut weiter so

  • Max Mustermann am 22.12.2017 14:31 Report Diesen Beitrag melden

    Das Märchen von den Flüchtlingen

    Jeder wußte, wie sich diese Leute benehmen, und auch aus welchen Ländern sie kommen- es gibt unzählige Youtube-Videos, die zeigen, wie die aggressiven Herrschaften den Weg von Calais nach England erzwingen wollen. Wie sie Autofahrer mit Steinen bewerfen. Uns wurden sie von den Linken, aus purer Täuschungsabsicht, als arme, schwache Kriegsflüchtlinge verkauft. Ein Mensch, der wirklich aus einer Notsituation heraus Hilfe erfährt, verhält sich ganz anders. Das hier sind selbstbewußte junge Männer, die sich nehmen, was sie wollen. Alle zumindest mit Messer bewaffnet.

    • genug am 22.12.2017 15:03 Report Diesen Beitrag melden

      @Max Mustermann

      und dann frage ich mich, was denken menschen denen parteien einreden können, dass wir da bereichert werden und jene dann trotz dieser täglichen verbrechen diese parteien auch noch wählen und dafür noch demostrieren.

    • Max Mustermann am 22.12.2017 15:24 Report Diesen Beitrag melden

      @genug

      Linkslinke haben dieses Weltbild, dass man grenzenlos sein darf - auch im übertragenen Sinne. Man fordert - meist nach dem Motto: "Was dir gehört, gehört auch mir. Was mir gehört, geht dich nichts an." Ich hatte viele fruchtlose Diskussionen mit "Flüchtlingsreinwinkern". Es haperte immer an einem Verständnis für Gerechtigkeit. Keiner von denen wollte einsehen, dass das, was hier abgeht, eine Einbahnstraße des Gebens, Schenkens, Ausgenütztwerdens ist. Es wird nur von uns gefordert.

    • Jawollus am 23.12.2017 20:36 Report Diesen Beitrag melden

      Meinung

      @Max Mustermann: Von diesen Diskussionen kann ich ein Lied singen. Just wenn man auf diverse Ungerechtigkeiten gegenüber der österreichischen Bevölkerung hinweist, kommt im Regelfall ein lapidares "Das is ja wurscht!", ein kindisch provokantes: "Uuund? Das passt eh so!" oder der Klassiker: "Ich sag dazu jetzt garnixmehr!". von sonderlicher Argumentationsstärke habe ich bei den Willkommens-Verfechtern bislang kaum etwas mitbekommen - eher kindische Freude am "Ärgern", eingeschnapptes Gehabe und irgendwelche Bekundungen, daß jede kritische Meinung von "Dummheit" zeugt.

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  • Doris am 22.12.2017 14:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das Gesetz der Natur

    Schade das nicht alle drei ausgehaucht haben.