In der Klemme

10. August 2017 16:35; Akt: 10.08.2017 16:52 Print

Kuh stürzt in Jauchegrube: Kran muss ausrücken

Der Kuh hat es gestunken: Anstatt auf einen Anhänger verladen zu werden, riss sie sich los und stürzte in die Kloake.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Dienstagmittag wurde die Feuerwehr Vorau zu einem Einsatz nach Riegersberg gerufen. Mit 14 Mann rückte die Mann in den sechs Kilometer entfernten Ort aus.

Am Einsatzort fanden sie eine Jauchegrube vor: Darin eine Kuh, die sich nicht mehr selbstständig befreien konnte. Das Tier war bereits völlig erschöpft und verängstigt als die Einsatzkräfte eintrafen.

Bauer musste in die Kloake

Beim Verladen auf einen Anhänger hat sich die Kuh losgerissen, eine Umzäunung durchbrochen und war anschließend in die Grube gestürzt.

Um das Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien, wurde ein Kran angefordert. Anschließend ließ sich der Landwirt in die Jauchegrube hängen, um die Kuh am Gerät zu befestigen. Nach ungefähr zwei Stunden hatte die Kuh wieder sauberen Boden unter den Füßen.

Noch einmal weglaufen kam nicht mehr in Frage. Vor lauter Erschöpfung blieb die Kuh nach der Rettungsaktion einfach mal liegen.

(slo)

Themen

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ingrid am 10.08.2017 17:12 Report Diesen Beitrag melden

    Kuh

    Der Einsatz hat der Feuerwehr sicher gestunken

    einklappen einklappen
  • pipolo am 10.08.2017 18:11 Report Diesen Beitrag melden

    unsin

    Warum werden solche Gefahrenstellen nicht massiv gesichert? Könnten ja auch Kinder oder andere Tiere auch hineinfallen. Schlamperei ist das.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • pipolo am 10.08.2017 18:11 Report Diesen Beitrag melden

    unsin

    Warum werden solche Gefahrenstellen nicht massiv gesichert? Könnten ja auch Kinder oder andere Tiere auch hineinfallen. Schlamperei ist das.

    • DanielF am 10.08.2017 20:34 Report Diesen Beitrag melden

      Bullsh*t

      Was für Kinder sollen da bitte reinfallen? Bauernhöfe sind im Normalfall Privatgrund und darf nicht betreten werden. Können auf ihren Grundstück schließlich auch einen Hundernisspakur aufstellen wo man umkommen kann und keinen geht es etwas an. Und die Kinder der Bauern sind nicht so dumm das sie da reinfallen oder in der Nähe herumspielen (Wer geht da schließlich freiwillig in die Nähe).

    einklappen einklappen
  • Ingrid am 10.08.2017 17:12 Report Diesen Beitrag melden

    Kuh

    Der Einsatz hat der Feuerwehr sicher gestunken

    • Kasi am 11.08.2017 11:04 Report Diesen Beitrag melden

      Kuh

      Dein dung riecht bestimmt nach rosen!?!

    einklappen einklappen
>