Kadaver wird untersucht

13. Januar 2018 14:20; Akt: 13.01.2018 14:20 Print

Vermutlich Wolf von Zug in Südsteiermark getötet

Zwischen Spielfeld und Ehrenhausen (Bezirk Leibnitz) ist am Dienstag ein Tier von einem Zug angefahren und getötet worden. Es könnte sich um einen Wolf handeln, so die Polizei.

Ein Zug dürfte einen Wolf erfasst und getötet haben (Bild: iStock (Symbolbild))

Ein Zug dürfte einen Wolf erfasst und getötet haben (Bild: iStock (Symbolbild))

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Ein Mitarbeiter der Bahn hatte am 9. Jänner gegen 13.45 Uhr die Polizei informiert, dass eine Zugsgarnitur auf der Bahnstrecke zwischen Spielfeld und Ehrenhausen einen größeren Hund angefahren und getötet hätte.

Das verendete Tier wurde im dortigen Gleisbereich abgelegt. Bei den folgenden Untersuchungen konnte kein Identitätschip am Kadaver gefunden werden.

Der tote Vierbeiner wurde vom Unglücksort entfernt und zur Tierkörperverwertung Landscha verbracht.

Universität untersucht Tierkadaver

Am Freitag teilte der Bezirksjägermeister der Polizei dann mit, dass es sich bei dem Tier um einen Wolf handeln könnte. Die Veterinärmedizinische Universität wurde mit den weiteren Untersuchungen vertraut.

In den steirischen Wäldern sind Wölfe keine Seltenheit. Immer wieder kommt es von Wanderern und Jägern zu Sichtungen. Eine Sichtung in der Südsteiermark gab es bisher aber noch nicht.

(wil)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • lupo am 13.01.2018 22:46 Report Diesen Beitrag melden

    Hund, wolf oder schakal

    ach und in steirischen Medien diskutiert man noch die dritte Möglichkeit eines schakals... fakt ist, dass es in dem gebiet keine wolfssichtungen in näherer vergangenheit gab. der 33kg schwere kadaver wurde nach wien überstellt zur genaueren untersuchung bzw dna test. schade, dass man hier kein bild zeigt um diskussionen bzw das raten in gang zu setzen solange es keine definitiven Ergebnisse gibt.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • lupo am 13.01.2018 22:46 Report Diesen Beitrag melden

    Hund, wolf oder schakal

    ach und in steirischen Medien diskutiert man noch die dritte Möglichkeit eines schakals... fakt ist, dass es in dem gebiet keine wolfssichtungen in näherer vergangenheit gab. der 33kg schwere kadaver wurde nach wien überstellt zur genaueren untersuchung bzw dna test. schade, dass man hier kein bild zeigt um diskussionen bzw das raten in gang zu setzen solange es keine definitiven Ergebnisse gibt.

    • Preibisch am 14.01.2018 03:01 Report Diesen Beitrag melden

      Und

      Und wo ist das problem was da in den Zug lief

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