Alle Beteiligte im Spital

09. Februar 2018 11:27; Akt: 09.02.2018 11:38 Print

Wiener Skifahrer springt 46-Jährigem gegen Kopf

Der 46-Jährige aus Niederösterreich wurde bei dem Unglück in schwer am Kopf verletzt, der 21-jährige "Skispringer" erlitt eine Fraktur des Schlüsselbeins.

Ein Notarzt-Hubschrauber vom Stützpunkt Christophorus 14 in Niederöblarn vor dem Dachstein-Gebirge, aufgenommen am 23. August 2016. Symbolfoto (Bild: picturedesk.com)

Ein Notarzt-Hubschrauber vom Stützpunkt Christophorus 14 in Niederöblarn vor dem Dachstein-Gebirge, aufgenommen am 23. August 2016. Symbolfoto (Bild: picturedesk.com)

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Skiunfälle sind in den Semesterferien an der Tagesordnung: Am Donnerstagnachmittag sind auf einer Piste in der Steiermark ein Wiener (21) und ein Niederösterreicher (46) kollidiert und dabei schwer verletzt worden.

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Der 21-jährige Wiener sprang gegen 12.15 Uhr auf der Piste Sandling S1 über eine Geländekante und knallte gegen einen 46-Jährigen aus St. Pölten, der sich zu diesem Zeitpunkt gerade unterhalb der Geländekante aufgehalten haben dürfte.

Beim Zusammenstoß erlitt der 21-Jährige eine Schlüsselbeinfraktur und wurde nach seiner Erstversorgung im LKH Bad Aussee stationär aufgenommen. Der 46-Jährige erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde vom Rettungshubschrauber in das LKH Graz geflogen. Beide Beteiligten trugen einen Skihelm.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Justizparanoia 2.0 am 09.02.2018 13:23 Report Diesen Beitrag melden

    In der Rolle des 21 Jährigen

    möchte ich nicht sein. Der kann vielleicht bis an sein Lebensende zahlen bis auf das Existenzminimum gepfändet.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Justizparanoia 2.0 am 09.02.2018 13:23 Report Diesen Beitrag melden

    In der Rolle des 21 Jährigen

    möchte ich nicht sein. Der kann vielleicht bis an sein Lebensende zahlen bis auf das Existenzminimum gepfändet.

    • M.arion am 09.02.2018 14:27 Report Diesen Beitrag melden

      Mit 21 ist jemand bereits seit

      3 Jahren volljährig und somit für ihre Handlungen verantwortlich. Dass sich junge Menschen dessen bewusst sind, liegt zum Großteil auch daran, dass sie nicht ausreichend lernen Verantwortung für etwas zu übernehmen. Vieles bleibt ohne Konsequenzen und dies wird ihnen nicht beizeiten vermittelt. Im Gegenteil, es werden zeitlebens Ausreden gefunden und die Schuld abgewälzt. Schuld sind prinzipiell sowieso immer andere. Der Freiraum des Menschen wird kleiner Es gibt immer mehr Menschen auf der Welt und anstatt achtsamer zu werden, passiert genau das Gegenteil.

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