Rudolfsheim-Fünfhaus

10. November 2017 10:16; Akt: 10.11.2017 10:45 Print

"Gay Crew" verschandelt Wiener Volksschule

Als die Polizei eintraf, nahmen die beiden Sprayer ihre Beine in die Hand. Ein 26-Jähriger konnte nach einer Verfolgungsjagd festgenommen werden.

Schwere Sachbeschädigung durch Graffiti. (Bild: LPD Wien)

Schwere Sachbeschädigung durch Graffiti. (Bild: LPD Wien)

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Morgenstund hat Gold im Mund, dachten sich wohl zwei Sprayer, als sie Donnerstag, gegen 6 Uhr, früh die Fassade einer Volksschule in der Reichsapfelgasse beschmierten.

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Insgesamt 49 Teilnehmer

Aufmerksame Passanten hatten die zwei männlichen Vandalen beobachtet und Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus verständigt.

Dutzende Tatorte

Als die zwei Tatverdächtigen die Polizisten sahen ergriffen sie die Flucht. Die Beamten konnten einen Flüchtenden (26) vorläufig festnehmen und einige Spraydosen sowie eine Kamera mit Beweisbildern von Dutzenden weiteren Tatorten sicherstellen.

Der zweiten Person gelang die Flucht. Der 26-jährige Australier, sei schon seit längerem in Österreich und bereits mehrfach auffällig geworden, wie die Polizei auf "heute.at"-Anfrage mitteilte. Er wurde nach der Einvernahme auf freiem Fuß angezeigt.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Papa Bär am 10.11.2017 11:26 Report Diesen Beitrag melden

    Vandalen

    Das sollte er eigentlich alles selber mit Beizmittel wieder abwaschen müssen. Das wäre die gerechte Strafe.

  • WolfgangHeute am 10.11.2017 11:17 Report Diesen Beitrag melden

    Es ist eine Seuche

    Freifuß? Also bleibt der Eigentümer auf den Reinigungskosten sitzen. Schade dass es immer noch Leute gibt, welche diese Schmiererei auf fremden Eigentum als Kunst bezeichnen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Papa Bär am 10.11.2017 11:26 Report Diesen Beitrag melden

    Vandalen

    Das sollte er eigentlich alles selber mit Beizmittel wieder abwaschen müssen. Das wäre die gerechte Strafe.

  • WolfgangHeute am 10.11.2017 11:17 Report Diesen Beitrag melden

    Es ist eine Seuche

    Freifuß? Also bleibt der Eigentümer auf den Reinigungskosten sitzen. Schade dass es immer noch Leute gibt, welche diese Schmiererei auf fremden Eigentum als Kunst bezeichnen.