Großeinsatz: Cobra & Wega

06. Juni 2017 17:11; Akt: 06.06.2017 18:24 Print

21-Jähriger drohte sich in die Luft zu sprengen

Großeinsatz in Wien-Liesing am Dienstagnachmittag: Ein Mann drohte auf seinem Balkon sich in die Luft zu sprengen.

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Riesiges Polizeiaufgebot im 23. Wiener Gemeindebezirk: Gegen 15.30 Uhr alarmierten Zeugen die Wiener Polizei, ein junger Mann würde in der Gregorygasse auf seinem Balkon damit drohen eine Granate zu zünden.

Sofort rückten die Einsatzkräfte der WEGA und Cobra aus. Auch Feuerwehr und Rettung waren binnen Minuten vor Ort. Am Einsatzort angekommen wurde schnell klar: Es handelt sich bei der mutmaßlichen Handgranate um ein Feuerzeug - ein Fehlalarm! Der Mann soll laut Augenzeugen verwirrt gewesen sein.

(mz)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Rudi am 06.06.2017 17:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hoffe

    Er muss den kompletten Einsatz übernehmen !

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  • Martin am 06.06.2017 18:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Irre....

    ...oder Irreführung der Behörden? Bin eigentlich neugierig ob er zur Verantwortung gezogen wird.

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  • Patricia am 06.06.2017 17:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    auch schlimm

    Nunja Feuerzeug sind auch in gewisser Weise gefährlich

Die neusten Leser-Kommentare

  • Susi Novak am 07.06.2017 13:41 Report Diesen Beitrag melden

    Absurd

    Warum hatte eigentlich angesichts der Gefahr die Polizei die Strasse nicht abgeriegelt? Es waren sehr viele Schaulustige ziemlich nahe am Geschehen. Autofahrer/innen blockierten die Strasse, weil sie bremsten und gaffen mussten. Warum flüchteten sie nicht vor der Gefahr? Kinder standen am Strassenrand, gleich neben den Polizisten in Hochsicherheitsmontur. Wieso schickt man die Kinder und Schaulustigen nicht weg? - Oder war gleich klar, dass es ein Fehlalarm war, und man nutzte das Ganze als "Übung" für die wirklich zahlreich erschienenen Einsatzkräfte?

  • G.M. H. am 07.06.2017 10:06 Report Diesen Beitrag melden

    Nachher ist man immer gescheiter

    Wegen eines Feuerzeuges dieses Polizeiaufgebot ist schon bedenklich. Na ja es ist halt die ganze Stadt in Terrorangst.

  • Verschwender am 07.06.2017 06:37 Report Diesen Beitrag melden

    Steuern explosionsartig verschwenden

    Ganz ehrlich, das Aufgebot ist maßlos übertrieben. In Anbetracht, das von der Gregoryg. die Polizei 5 Gehminuten entfernt ist. Hätten gewöhnliche Beamten auch voravisieren können. Wäre es ernst gewesen, hätten sie Verstärkung geordert und währenddessen die Situation vl. beruhigen können. Aber nein, mann musste wieder Steuergelder explodieren lassen....

    • Kralle am 07.06.2017 08:36 Report Diesen Beitrag melden

      Dr

      Und woher weißt du dillo ,dass es ernst oder nicht ernst is? Ich denke besser man geht vom schlimmeren einmal aus bevor solche Leute wie du dann wieder weinen wenn es doch wumms macht..

    • Tine am 07.06.2017 16:56 Report Diesen Beitrag melden

      Dipl.Krs

      im Nachhinein zu sagen hätte,wäre,mühte,ist immer tapfer.ist aber jemand verwander betroffen,sagen alle was für ein versäumniss. also bitte,wir leben in einem sicheren Staat ,Gott sei Dank,auch diese Sicherheit kommt von nicht von alleine.

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  • fuhrinat am 06.06.2017 21:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Drohung

    Ich glaube der ist wirklich blem blem

  • Nelly am 06.06.2017 20:23 Report Diesen Beitrag melden

    Wahnsinn

    Meines Wissens war der Herr schon einige Zeit lang auffällig. Vermutlich is er nicht ganz bei Sinnen. Bezahlen wird er den Einsatz wohl nicht können. Man wird sich schon anders zu helfen wissen...

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