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11. April 2018 05:40; Akt: 11.04.2018 11:36 Print

Das ist Wiens absolut gemeinste Radarfalle!

von Walter Pohl - Am Ende des Kaisermühlentunnels (A22) steht Wiens gemeinste Radarfalle. Gut getarnt und damit fast unsichtbar.

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Mehrere "Heute"-Leserreporter sind bereits "eingefahren", wir machten daher den Lokalaugenschein: Am Ende des Kaisermühlentunnels in Fahrtrichtung Stockerau (A22), unmittelbar nach dem Schild "Section Control Ende", wo manche Lenker gern mal auf‘s Gas steigen.

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Sind Sie schon einmal geblitzt worden?

Die zwei Radarkameras sind unterhalb einer Brücke angebracht. Besonders hinterlistig ist, dass die hängenden Blitzer auch jene Autos "ablichten", die schon im Tunnel zu schnell gefahren sind.

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Ein Leserreporter stellte dazu folgende These auf und davon ist er auch felsenfest überzeugt: "Das ist doch logisch, in diesem Bereich endet die Section Control. Alle, die sich brav an die Geschwindigkeit gehalten haben, wissen – die letzten 100-200 Meter können`s ruhig aufs Gaspedal drücken und es wird nichts passieren. Und plötzlich blitzt es!"

ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger kennt die Problematik zur Genüge: "Die Meinung der Autofahrer dazu ist gespalten. Lenker die täglich auf solchen Routen unterwegs sind, kennen quasi die Gefahr und fahren brav ihre 80 Kmh. Ahnungslose – meist Gelegenheitsfahrer oder Nichtwiener – tappen in die Falle."

Also obacht, denn nicht alles Gute kommt von oben…

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gerhard U. am 11.04.2018 06:34 Report Diesen Beitrag melden

    Kameras hängen seit 2003 dort

    Diese Radarkameras hängen dort seit 2003 und machen ein Bild von jenen Fahrzeugen die zu schnell durch den Kaisermühlentunnel gefahren sind . Die Kameras sind Teil der Section Control . Wo ist da jetzt die große Gemeinheit oder Neuigkeit das man Strafe bezahlt wenn man zu schnell durch den Tunnel fährt ?

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  • Ugür Kizimülates am 11.04.2018 06:26 Report Diesen Beitrag melden

    Wer übertreibt bezahlt .

    Was ist an einer Radarfalle gemein ? Wenn man sich an die Verkehrsregeln hält und die vorgeschriebene Geschwindigkeit einhält passiert gar nichts . Und auch die Toleranzen sind so groß das man bei 80kmh vorgeschriebener Geschwindigkeit 95kmh Tachogeschwindigkeit fahren kann ohne gestraft zu werden . Wer es jedoch übertreibt muss bezahlen .

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  • Autofahrer am 11.04.2018 07:01 Report Diesen Beitrag melden

    Passt

    Haben die "Heute"- Lesereporter die bereits "eingefahren" sind die Verkehrszeigen die die Geschwindigkeiten angeben die man fahren darf nicht gesehen? Die Radarboxen sehen die schon. Ich sehe da nix Gemeines sondern Lehrreiches.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Paulina am 18.04.2018 01:57 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Selber Schuld, der sich nicht an die Geschwindigkeit hält. Section Comtroll Ende heißt net, Geschwindigkeits Ende.

  • Markus Martínez am 17.04.2018 09:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich

    An alle die Hier meinen Beitrag zur Radarfalle negativ Kommentiert haben: Ihr seid mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst die Aller ersten die Sich insgeheim über solche Dinge aufregen, aber hier im Netz einen auf Apostel machen und dennoch andere Leute schlecht reden die nicht eurer Meinung sind. Bestimmt haltet ihr euch exakt an alle Regeln und seid fehlerfreie Straßenverkehrsteilnehmer. Solche Leute wie Ihr es seit kennt man ja nur zu gut. In diesem Sinne eine gute WEITERFAHRT!

  • Gerald am 12.04.2018 19:27 Report Diesen Beitrag melden

    Dr. Hohenstein

    2x für das selbe Delikt bestraft werden, ist eigentlich ein Anfechtungsgrund

  • Thomas Berger am 12.04.2018 15:58 Report Diesen Beitrag melden

    Fake News

    Das ist eine Erweiterung des Systems. Für die ausländischen Fahrer wenn man ein Frontfoto braucht. Wer im Tunnel zu schnell gefahren ist, wird dort fotografiert das ist alles es ist keine extra Radarfalle

  • Herbert S. am 12.04.2018 08:10 Report Diesen Beitrag melden

    Das sind stinknormale Fotokameras!

    Das ist nicht die Radarfalle, sondern eine Kamera, die Radarsünder von vorne fotografiert, damit auch ausländische Schnellfahrer zur Kasse gebeten werden. Das eigentliche Radargerät befindet sich auf den silberfarbenen Gestellen, an der Hinterseite der Verkehrsleitsysteme. Sie befinden sich sowohl an der Ein- und Ausfahrt des Kaisermühlentunnels Richtung Stockerau, als auch an der Ein- und Ausfahrt des Kaisermühlentunnels Richtung Südosttangente.