Antifa-Blockade

09. September 2017 17:30; Akt: 09.09.2017 22:06 Print

Kahlenberg: Identitäre mussten Route ändern

Mit ihrem Fackelmarsch gedachte die Identitäre Bewegung der Schlacht am Kahlenberg: Eine Gegendemo der Antifa stellte sich den Rechtsextremen in den Weg.

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Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf. Alljährlich marschieren die Identitären auf den Wiener Kahlenberg: Die Antifa rief zur Gegendemo auf.

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Jedes Jahr auf's Neue starten die rechtsextremen Identitären Wiens zum Gedenkmarsch auf den Kahlenberg. Sie wollen damit an die Befreiung Wiens und dem Ende der Zweiten Wiener Türkenbelagerung im Jahr 1683 erinnern und verknüpfen diese mit ihren Ansichten zur aktuellen Politik. Konkret liest sich das dann so:

"Wir wollen damit auch eine Brücke zur Gegenwart schlagen, denn die Erinnerung daran ist uns Erbe und Auftrag zugleich. Es liegt heute an uns, Wien, Österreich und damit Europa zu verteidigen. Der Kampf gegen Masseneinwanderung, Islamisierung und eine verräterische Politik ist der Kampf unserer Generation", so die Identitären auf ihrer Homepage.

450 Polizisten inklusive Diensthunden waren im Einsatz um den angemeldeten Fackelzug der Identitären Bewegung zu sichern und den Schutzbereich durchzusetzen.

Schon am Nachmittag hatten sich die Gegner des rechtsextremen Aufmarsches symbolträchtig am Karl-Mark-Hof an der U4-Endstation Heiligenstadt versammelt. In Scharen zogen sie danach am frühen Abend auf den Kahlenberg um sich den Identitären in den Weg zu stellen.

"Friedliche TeilnehmerInnen"

Die rund 150 Teilnehmer des Fackelmarsches starteten, etwas verspätet, gegen 19.15 Uhr los. Allerdings, um der Antifa-Blockade zu entgehen, nicht auf der geplanten Route.

Die Gegendemonstration der Antifa wurde wenig später schließlich auch von der Versammlungsleiterin für beendet erklärt. Laut Polizei hat es während der gesamten Begegnung keinerlei Ausschreitungen, Verletzte, oder Festnahmen gegeben. "Friedliche TeilnehmerInnen zeichneten die heutigen Versammlungen aus", berichtete die Exekutive via Twitter.

"No Nazis! Schei* Idis!"

Unbekannte Sprayer haben – wie berichtet – die Gedenktafel und ihren steinernen Sockel zum geplanten Jan-III.-Sobieski-Denkmal beschmiert. Bereits am Freitag wurden auf der Höhenstraße zwei Schmierfinke auf frischer Tat ertappt und festgenommen.

(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pferdetaxi am 09.09.2017 18:11 Report Diesen Beitrag melden

    Immer die gleichen Gesichter bei...

    ... der Antifa! Scheinbar bekommen diese Personen als "Berufsdemonstranten" bezahlt, um "Stunk" zu machen! Das Schöne ist ja, Strafen nach Anzeigen ihrer Demonstranten, bezahlt die Antifa! Stellt sich natürlich die berechtigte Frage, woher dieser "Verein" soviel Geld in ihrer "Streitkassa" hat..... Freundschaft!

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  • TantePolly am 09.09.2017 18:56 Report Diesen Beitrag melden

    Eigentumswohnhaus mit einer Irren

    Die EU ist vergleichbar mit einem Eigentumswohnhaus. Laut Hausordnung (Schengen) müssen die Haustüre immer versperrt und die Wohnungen immer unversperrt sein. Aber eine unsolidarische Irre lässt die Haustüre offen und ladet alle Passanten in das Haus und in ihre Wohnung ein. Als daraufhin die anderen Wohnungseugentümer ihre Wohnungen absperren klagt sie über Unsolidarität und will eine solidarische Quoten-Aufteilung der durchaus zwielichtigen Passanten auf alle Wohnungen. In der Realität würde so einer Irren ihre Wohnung weggenommen. Aber leider ist die EU-Hausverwaltung auch irr.

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  • Martin am 09.09.2017 19:03 Report Diesen Beitrag melden

    Action Action

    Wäre gerne dabei gewesen. Ich hab aber einen Arbeitsplatz im gegensatz zu den Antifas

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Gerli Schwan am 10.09.2017 15:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    antifa

    Was mich interessieren würde, angenommen wir werden im eigenen Land zu einer Minderheit und die Muslime unterdrücken uns vollends.. Macht die ANTIFA dann auch so einen Rabaz und demonstriert für und paar armen Österreicher bzw Nicht-Muslimeme moderierend das Freme unterstützt? Hoffen sie auf Gnade vor einem Sharia-Gericht?

  • Susanne Rücker am 10.09.2017 11:57 Report Diesen Beitrag melden

    Türkenbelagerung

    Warum bezeichnet man die Identitären als rechtsextrem? Ein Gedenken an die Befreiung Wiens von den türkischen Belagerern ist keine rechtsextreme Veranstaltung. In meiner Volksschulzeit lernten wir sehr ausführlich über beide Türkenbelagerungen in Wien. Auch, dass wir von Sobieski befreit und gerettet wurden.

    • Josef am 10.09.2017 12:37 Report Diesen Beitrag melden

      Ein Reim darauf

      Ist es nen Herrschenden unbequem, dann ist man einfach rechtsextrem!

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  • skyfarmer am 10.09.2017 10:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    hr 

    denen geht es nur um negativ aufzufallen.. grundsätzlich haben sie kaum ne Ahnung von dem ganzen.. aber sich dermassen zu benehmen..

    • Tarkov am 10.09.2017 11:10 Report Diesen Beitrag melden

      Dann sollen sie halt nicht

      irgendwelche längst vergangene geschichtliche Ereignisse ausgraben und hochleben lassen. Was feiern die als Nächstes? Sieg über die Ungarn 955?

    • magister am 10.09.2017 12:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Tarkov

      So ein Unsinn! Warum sollte man der Befreiung Wiens 1683 nicht gedenken genauso wie der Befreiung Österreichs 1945 und 1955? Außerdem finde ich einfach diese Gegendemonstrationen an sich völlig falsch: noch haben wir Meinungsfreiheit und das Recht genehmigte Kundgebungen abzuhalten. Das passt der ANTIFA nicht? Bewegt sie sich damit innerhalb des Verfassungsbogens? Die Antifa kann ihre eigene Kundgebung abhalten aber nicht andere stören! Und Schmieraktionen an Denkmälern sind Sachbeschädigung und nicht politische Manifestation!

    • Tarkov am 10.09.2017 12:34 Report Diesen Beitrag melden

      Sich über die eine Seite wundern

      bedeutet nicht, die Aktionen der anderen Seite gutheißen.

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  • Viktor am 10.09.2017 10:23 Report Diesen Beitrag melden

    Einfach verabscheuenswürdig

    Die Antifa sind Radikale, Zerstörer unserer Kultur, die andere Meinungen nicht zulassen, die friedliche Menschen daran hindern an die Befreiung unserer Heimat im 17. Jahrhundert zu gedenken. Die Antifa ist gegen unsere Werte, gegen unsere Kultur und Heimat für die sich tapfere Menschen eingesetzt haben. Wissen diese Linksradikalen über haupt was sie wollen? Es ist zu befürchten, dass sie von der Geschichte keine Ahnung haben.

  • Tarkov am 10.09.2017 09:06 Report Diesen Beitrag melden

    Feiern was hunderte Jahre zurückliegt

    aber die Ereignisse vor knapp über 70 Jahren sollte man natürlich endlich mal ruhen lassen und nicht immer wieder aufwärmen. Das ist halt die Einstellung von den Marschierern.

    • Koal am 10.09.2017 09:25 Report Diesen Beitrag melden

      Gerechtigkeit

      Man sollte diese Zeiten niemals vergessen! Man sollte daraus lernen! Krieg ist niemals gut, was auch immer einem erzählt wird.. Man sollte andere Generationen nicht dafür büßen lassen oder verantwortlich machen! Tun sie in anderen Ländern ja auch nicht.. Die Türken waren und sind immer Stolz auf ihre Vorfahren, da regt sich keiner auf.. Wir haben genau das selbe recht, ohne dafür beschimpft zu werden!

    • Tarkov am 10.09.2017 09:37 Report Diesen Beitrag melden

      Die zeitlich näheren Vorfahren

      sind aber die aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Und da gibt's halt so einige, auf die man besser nicht stolz ist. Wer kennt schon die Vorfahren aus dem 17. Jahrhundert?

    • magister am 10.09.2017 13:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Tarkov

      Kommt es darauf an, ob man betroffene Personen kennt? Das klingt ziemlich subjektiv!

    • Tarkov am 10.09.2017 13:19 Report Diesen Beitrag melden

      Allerdings

      Denn die anderen sind irgendwelche Leute, von denen man nichts weiss. Auch nicht, ob sich nicht darunter welche befinden, über die man sich jetzt so aufregt.

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