Wien-Margareten

16. April 2018 12:03; Akt: 16.04.2018 12:04 Print

Mann sticht Freundin im Streit in den Nacken

Wieder eine Messerattacke in Wien! Obwohl ihr Lebensgefährte sie schwer verletzt hatte, wollte die 26-Jährige nicht gegen ihn aussagen – Betretungsverbot.

Die Siebenbrunnenfeldgasse in Wien-Margareten. (Bild: Google Maps)

Die Siebenbrunnenfeldgasse in Wien-Margareten. (Bild: Google Maps)

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Am Sonntag, 15. April, gegen 13.15 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Margareten in die Siebenbrunnenfeldgasse wegen einer Körperverletzung mit Messer gerufen.

Ein 42-jähriger Mann und dessen 36-jährige Lebensgefährtin waren in Streit geraten. Der 42-Jährige hatte im Zug des Streits zu einem Messer gegriffen und versetzte der Frau einen Stich im Bereich des Nackens. Die 36-Jährige wurde vor Ort von der Wiener Berufsrettung erstversorgt und in ein Spital gebracht. Es bestand zu keiner Zeit Lebensgefahr.

Der Auslöser des Streits dürften Meinungsverschiedenheiten gewesen sein. Das Opfer hatte in der Vernehmung von ihrem Entschlagungsrecht Gebrauch gemacht und nicht gegen ihren Lebensgefährten ausgesagt. Der Mann wurde nach der Vernehmung auf freiem Fuß angezeigt. Ein Betretungsverbot gegen den Tatverdächtigen wurde ausgesprochen.

(red)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • ROBERT am 16.04.2018 13:55 Report Diesen Beitrag melden

    Gesetze ändern, Mordversuch.

    Auf freien Fuß angezeigt und mit dem Messer in den Hals gestochen, nur Österreich ist so verrückt. Bei mir ist das Mordversuch.

  • Mia am 16.04.2018 13:33 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Messer

    Dann keine weiteren Fragen mehr.

Die neusten Leser-Kommentare

  • ROBERT am 16.04.2018 13:55 Report Diesen Beitrag melden

    Gesetze ändern, Mordversuch.

    Auf freien Fuß angezeigt und mit dem Messer in den Hals gestochen, nur Österreich ist so verrückt. Bei mir ist das Mordversuch.

  • Mia am 16.04.2018 13:33 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Messer

    Dann keine weiteren Fragen mehr.