Mord an ihrer Tochter geklärt

15. Mai 2018 14:35; Akt: 15.05.2018 21:18 Print

Hadishats Mutter will von Tatort wegziehen

Nach der Festnahme von Robert K., des mutmaßlichen Mörders der kleinen Hadishat, hat sich die Mutter der 7-Jährigen noch einmal zu dem Vorfall geäußert - mit ihrem Sohn vor der Kamera.

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Bereits am vergangenen Sonntag, genau am Muttertag, hatte Zarema G., die Mutter der kleinen Hadishat, mit "Heute" über den Mordfall ihrer Tochter gesprochen.

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"Es war bestimmt jemand aus diesem Hof – das spüre ich. Ich hoffe, dass die Polizei den Täter findet und er eine harte Strafe bekommt", sagte die 35-Jährige damals. Und Hadishats Mutter sollte Recht behalten.

Denn nur zwei Tage später klickten für einen Verdächtigen die Handschellen. Um Punkt Mitternacht wurde der erst 16-jährige Robert K. von den Beamten festgenommen. In seiner Einvernahme zeigte sich der Nachbar bereits geständig. Ohne jegliche Emotionen gab er das Verbrechen zu.

Hadishats Mutter hat sich am Tag der Festnahme von K. noch einmal zu der schrecklichen Tat geäußert und dabei auch über den mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter gesprochen. Unter riesigem Medieninteresse tauchte sie am Dienstagnachmittag mit ihrem Sohn in der Kanzlei ihres Anwaltes (Niki Rast) auf. Sie seien erleichtert, dass der Killer gefasst wurde, ließen beide über ihren Anwalt ausrichten. Rast dankte der Polizei für den raschen Ermittlungserfolg. Der Familie gehe es nicht gut. Sie möchte nun in Ruhe trauern. Von der Stadt Wien erhofft sie sich eine neue Wohnung, um den Tatort in Döbling nicht mehr sehen zu müssen.

"Heute"-Interview mit der Mutter (nach der Tat), die Fotos:
Mordfall Hadishat: Jetzt spricht die Mutter

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    (red)

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    Die beliebtesten Leser-Kommentare

    • Anonym am 15.05.2018 08:06 Report Diesen Beitrag melden

      Unfassbar

      Familienstreit hin und her! Was kann eine 7-Jährige dafür?! Der Mann muss mehr als krank sein! Wie bringt man es überhaupt ums Herz, ein unschuldiges Mädchen das noch ihr ganzes Leben vor sich hatte wegen so einem Schwachsinn zu töten? Kein Grund der Welt würde diese Tat entschuldigen.

    • Dodo2340 am 15.05.2018 08:18 Report Diesen Beitrag melden

      Täter aus der Nachbarschaft

      Keine Überraschung, dass der Täter aus der Nachbarschaft stammt. Wer hätte das tote Mädchen sonst dort in die Mülltonne gegeben?

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    • Salzamt am 15.05.2018 08:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Herr

      das wirklich Schlimme an der ganzen Sache ist dass ein junges unschuldiges Mäderl ihr Leben lassen musste für den Wahnsinn ihrers Umfeldes... da kommt Hass und absolutes Unverständnis in jedem hoch und ich hoffe auch dass unsere Richter dafür die richtige Antwort geben... leider ist es für das Mäderl zu spät..

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    Die neuesten Leser-Kommentare

    • Matthias am 22.05.2018 15:49 Report Diesen Beitrag melden

      Unfassbar

      Mein Beileid möchte ich der Familie aussprechen.

    • nessii am 16.05.2018 22:19 Report Diesen Beitrag melden

      so arm

      echt traurig mann die mutter tut mir so leid.das ist echt nicht leicht

    • Olly am 16.05.2018 15:45 Report Diesen Beitrag melden

      ...über Ungereimtheiten

      ...ebenso gibt der Vater des Täters zwar Interviews im tschetschenischen TV, nicht aber hier, aber das komischte ist das die Mutter des Opfers erzählt das die Mutter des Täters am WE bei ihr war und sie "ausgehört" hat, da ist sie sicher weill sie sehr nervös reagiert hat. Ebenso erklärt der Opferanwalt das die Familie der Kleinen keinen Gedanken an Rache verschwendet, gleichzeitig aber ersucht die Familie des Täters um Polizeischutz weill sie Angst vor Blutrache haben, Paralell- bzw. Gegengesellschaft lässt grüssen, was da ans Tageslicht kommt wenn so etwas passiert zeigt einiges auf.

    • olga.chraska@chello.at am 16.05.2018 15:12 Report Diesen Beitrag melden

      Tatwaffe in Mist

      Etwas aus Krimis: Pistole in Müllcontainer geworfen: man weiß den abholenden Mistwagen, weiß wo der den Mist abgeladen hat, man hat Spuren, die entsprechende Polizeihunde verfolgen können. Entgeht denen nicht so bald was, wenn man das will. Lange warten ist sicher nicht richtig. Muß auch nicht die Waffe im Mist sein. Wird aber sicher nicht sehr weit vom Tatort sein. Kann wo sein, wo keiner das annimmt. Komplicen?

    • Heeeuo am 16.05.2018 13:41 Report Diesen Beitrag melden

      Sowas verdient lebenslanger haft

      Wenn man mit 16 Jahren sowas macht als kind noch sag ich...., wie würde er bitte erzogen, höchstwahrscheinlich auf Gewalt, sowas sollte lebenslang im haft bleiben, warum sollte man bitte ein kleines Mädchen umbringen.... Und